Geförderter Strom vom Dach

Geförderter Strom vom Dach

Geförderter Strom vom Dach 768x441 - Geförderter Strom vom Dach

Für Betriebe rechnet sich eine Photovoltaikanlage mittlerweile nach wenigen Jahren. Dazu kommt eine neue, attraktivere Investitionsförderung, die am 11. März startet und auch für Stromspeicher gilt.

Das ist die Überschrift zu einem sehr interessanten Artikel der Zeitschrift Gewinn aus der Ausgabe 02/2020.

Mit einer neu aufgesetzten Investitionsförderung soll jetzt der Photovoltaik-Motor wieder angekurbelt werden.
Ganz genau am 11. März 2020, um 17 Uhr, wenn die Frist für Ansuchen um „Investitionszuschüsse gemäß Paragraph 27a Ökostromgesetz 2012 für PV-Anlagen und Stromspeicher“ startet.
Für Photovoltaik stehen heuer 24 Millionen Euro anstatt bisher neun Millionen zur Verfügung, für Speicher sind es statt sechs zwölf Millionen Euro. Insgesamt, wie auch in den kommenden Jahren, also 36 Millionen Euro.

Förderung für PV und Speicher - Geförderter Strom vom Dach

Wie viel PV und Speicher kosten

Aktuell kostet eine Aufdachanlage für Photovoltaik zwischen 750 und 1.000 Euro pro Kilowatt peak, kurz kWp. Dieser Wert bezeichnet die sogenannte Nennleistung einer Anlage und wird auch herangezogen, um Preise zu vergleichen.

Stromspeicher gibt es bereits ab 4.000 Euro. Das Maß aller Dinge ist hier die speicherbare Kilowattstunde (kWh), und die liegt  derzeit zwischen 850 und 1.500 Euro, abhängig von Modell und Hersteller,. Ein Speicher für Unternehmen mit 65-kWh- Kapazität und Notstromfunktion kostet etwa 60.000 Euro netto.

EVN: „Belegt eure Dächer!“

Aus Sicht der EVN, größter Strom-, Gas- und Wärmeversorger in Niederösterreich, ist für Unternehmen neben der Senkung der eigenen Energiekosten auch der Verkauf von überschüssigem Strom als Einnahmequelle interessant.

Das sehen wir derzeit noch nicht so. In Österreich sind die Vergütungen für die Einspeisung in das netzt derzeit viel zu niedrig, als das sich  die Kauf/Implementieunrgskosten für mehr Photovoltaik am Dach durch die EInspeisung rechnen würden. Wir sind drzeit auch noch zurückhaltend was Stromspeicher anbelangt. Diese stellen immer noch einen großen Kostenblock dar. Idealerweise wird aus unserer Sicht der Strom auch dann verbraucht wenn er produziert wird.

Contracting statt eigenes Risiko

Für den Unternehmer fallen beim Contracting keine Kosten an. Weder mit der Investition noch mit der laufenden Wartung. Außerdem ist Contracting bilanzneutral. 
Attraktive Kreditzinsen kann in Unternehmen besser für Investitionen ins Kerngeschäft nutzen.

Anders als der Anbieter EVN plant und baut Sun Contracting PV-Anlagen so groß, dass damit primär der Eigenverbrauch des Gewerbebetriebes abgedeckt wird.

Um mit Sun Contracting ins Geschäft zu kommen, muss der jährliche Eigenverbrauch 20.000 Kilowattstunden oder mehr ausmachen. Die während der Contracting-Laufzeit zu bezahlende Vergütung ist mit zwölf bis 13 Cent pro Kilowattstunde gegenüber dem aktuellen Strompreis (im Durchschnitt rund 19 Cent) mehr als konkurrenzfähig.
Dazu kommt, dass die Anlage danach in das Eigentum des Contracting-Nehmers übergeht und dieser im Schnitt noch mindestens zehn weitere Jahre seinen eigenen Sonnenstrom vom Dach bezieht.

Voraussetzungen SC - Geförderter Strom vom Dach

Den gesamten Artikel in Form eines PDF finden Sie unter nachstehendem Link.

Roland Hofmann

Mag.(FH) Roland Hofmann ist ein ausgewiesener IT Experte mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Branche. In dieser Zeit hat er einige Management Positionen bei Konzernen wie Microsoft oder Atos national als auch international, ausgeübt. Seit einigen Jahren betätigt er sich als selbständiger Berater im IT und Vertriebsmanagement Umfeld. Seine Spezialgebiete sind IT, Prozessmanagement und Businessdevelopment. Er ist ein erfahrener Netzwerke mit besten Kontakten in die Öffentliche Verwaltung in Österreich als auch international. Privat ist er ein begeisterter Segler, Koch und Hobby-Sommelier. r.hofmann@profitable.at +43 664 5247749 WhatsApp

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