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09 Dez
SC - Sun Contracting

Sun Contracting

SUN CONTRACTING

hagenberg 768x467 - Sun Contracting

Sun Contracting ermöglicht Gewerbekunden die Nutzung einer Solarstromanlage ohne Investitions- und Wartungskosten. Ein Angebot, das ökologisch und auch ökonomisch nachhaltig ist.

Bei Contracting handelt es sich um eine dem Leasing oder einem Mietkauf ähnliche Geschäftsbeziehung. Der Contracting-Nehmer verpflichtet sich, eine Leistung des Contracting-Gebers für eine bestimmte Dauer und zu vorab festgelegten Konditionen in Anspruch zu nehmen. Das kann die Bereitstellung von Personal oder Waren ebenso sein wie die Lieferung von Energie.

Voraussetzungen SC - Sun Contracting

„Die PV-Anlage amortisiert sich
ab der Inbetriebnahme“

Die Größe und Leistung der Photovoltaikanlage wird daher so geplant, dass künftige Entwicklungen des Unternehmens berücksichtigt werden. Dabei wird das komplette Photovoltaiksystem von Sun Contracting installiert und betrieben. 

Sun Contracting übernimmt außerdem alle Kosten für die Errichtung der Anlage – inklusive der Steuerungsgeräte, Wechselrichter und Kabel. Aber auch während der Laufzeit des Contractings trägt Sun Contracting sämtliche Ausgaben für Wartung sowie
Instandhaltung und ist darüber hinaus so versichert, dass eine 100-prozentige Versorgungssicherheit gewährleistet ist.
Zusätzlich wird die Funktion und Leistung der Anlage ständig überwacht. So gewährleistet Sun Contracting besten Service und vermeidet auch im eigenen Interesse Ertragsausfälle.

SC Gewerbe - Sun Contracting

Mit Sun Contracting können Anleger dank fixer Verzinsung auch nachhaltig Gewinne erzielen. Die depotfähige Inhaberanleihe gilt zudem für den Gewinnfreibetrag nach §14.

Inhaberanleihe 2019: 5% fix + Steuervorteil

Mit der depotfähigen Inhaberanleihe 2019 emittiert die Sun Contracting AG ein neues, nachhaltiges Produkt auf dem deutschsprachigen Finanzmarkt und startet somit ihr erstes depotfähiges Solarenergieinvestment, das fünf Prozent Fixzins p. a. bietet. Mit einem Emissionsvolumen von zehn Millionen Euro bietet die neue Produktgeneration daher sowohl für private als auch institutionelle Investoren interessante Möglichkeiten

Namensanleihe: Bis 7,5 Prozent Zinsen

Finanziert werden die Projekte von Sun Contracting unter anderem über attraktive Investitionsangebote für nachhaltig orientierte Anleger. Nach den ersten Investmentprodukten in Form von Nachrangdarlehen in Österreich emittierte die Sun Contracting AG 2018 eine Namensanleihe, die aktuell bereits in zweiter Tranche verfügbar ist.

Inhaberanleihe - Sun Contracting
Namensanleihe - Sun Contracting

Auch ökonomisch sehr nachhaltig

Für beide gilt, dass zu der attraktiven Rendite auch ein gutes Gefühl kommt, dass keine künftigen Ressourcen gefährdet werden. „Für viele Anleger ist das heute ein wichtiger Entscheidungsfaktor, zu wissen, dass sie nachhaltig investiert sind“, weiß Markus Urmann, Key Account Manager der Sun Contracting AG in Österreich. 

Nachhaltig investiert heißt aber sowohl ökologisch wie auch ökonomisch, denn, so Urmann weiter: „In die Zukunft gerichtet, stellt sich die Frage, wo wird künftig Ertrag erwirtschaftet, welche Geschäftsfelder werden wachsen. Und da sind Anleger mit dem Thema
Photovoltaik genau auf dem richtigen Punkt.“

Hermagor - Sun Contracting

Den gesamten Artikel in Form eines PDF finden Sie unter nachstehendem Link.


SC - Sun Contracting


04 Dez

Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Jetzt Stromanbieter wechseln!

Viele von uns haben in den letzten Wochen eine Abrechnung des Jahresstromverbrauches bekommen. Einige sicher mit der bösen Überraschung einer Nachzahlung mit einer verbunden monatlichen Mehrbelastung.

Es ist daher jetzt der ideale Zeitpunkt über einen Anbieterwechsel nachzudenken. Die wesentlichen Daten wie Verbrauch und Zählpunktnummer halten sie mit der Abrechnung in Händen und  wir bieten Ihnen einen kostenlosen und unverbindlichen Preisvergleich an.

Aber alles mal nach der Reihe. Nachstehend finden Sie eine aktuelle Übersicht der e-control Austria die den Preismonitor mit Stand 02.12.2019 zusammengefasst hat. 

Strom- und Gaspreise in Österreich

Wer sich gut informiert, kann bei einem Lieferantenwechsel dauerhaft von den Preisunterschieden profitieren

Preismonitor inklusive Neukundenrabatte (per 2. Dezember 2019)

In diesen Karten sehen Sie die Preise* des jeweils günstigsten Anbieters innerhalb der großen Netzgebiete inklusive den einmaligen Wechselrabatten sowie das Einsparpotenzial beim Wechsel vom jeweils am häufigsten genutzten Produkt des lokalen Anbieters. Berechnungsgrundlage ist ein österreichischer Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom bzw. 15.000 kWh Gas.

Strom:

strom bearbeitet 768x532 - Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Gas:

gas bearbeitet 1024x709 - Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Preismonitor ohne Neukundenrabatte (per 2. Dezember 2019)

In diesen Karte sehen Sie die Preise* des jeweils günstigsten Anbieters innerhalb der großen Netzgebiete ohne Rabatte sowie das Einsparpotenzial beim Wechsel vom jeweils am häufigsten genutzten Produkt des lokalen Anbieters. Berechnungsgrundlage ist ein österreichischer Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom bzw. 15.000 kWh Gas.

Strom:

strom neu bearbeitet 1024x709 - Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Gas:

gas neu bearbeitet 1024x709 - Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Ist das die Wahrheit?

Die vorangegangen Schaubilder zeigen den Preismonitor der e-control Austria.

Wenn man sich aber die Mühe macht die einzelenen Anbieter zu vergleichen kommt man auf andere Ergebnisse.

An Hand eines Beispielhaushaltes der mir bekannt ist habe ich einen Preisvergleich mit dem Landesenergieanbieter gemacht und komme zu folgendem Ergebnis:

Ersparnis 1024x511 - Stromanbieter Wechsel? Jetzt ist es Zeit!

Dieses Beispiel geht von einem Stromverbrauch von 7000 kWh pro Jahr aus, die im letzten jahr auch tatsächlich verbraucht wurden. Des Weiteren wurden 100% Ökostrom und eine Gesamtrechnung (Verbrauch und Netzt) durch den Anbieter voreingestellt.

Ein wesentlicher Vergleichpunkt ist die Preisgarantie. Die meisten der hier gelisteten Anbeiter bieten eine Garantie bis zum 31.12.2020 also rund 1 Jahr. Der regionale Landesenergieversorger jedoch nur bis zum 31.03.2020, also nur 1 Quartal.

Was muss ich für einen Wechsel tun?

Im Prinzip relativ wenig. Alles was sie brauchen ist Ihre Jahresabrechnung die sie in den letzten Wochen ohnehin erhalten haben. Mit der kontaktieren sie uns und machen sich einen unverbindlichen Termin aus. Wir kommen gerne zu Ihnen und wir geben die Abrechnung in unser Vergleichstool ein und sie erhalten ein unverbindliches Angebot, wer denn Ihr günstigster Lieferant wäre.

Das Ganze funktioniert für Ihren Gaslieferanten genauso.

Sollten sie sich für einen Wechsel entscheiden so geht das alles online und sie müssen sich nicht um diverse Abstimmungen mit ihrem bisherigen Lieferanten kümmern, das alles machen wir für sie.

Für sie ist das alles kostenlos und unverbindlich, auch der Wechsel verursacht für sie keine Kosten.

Nutzen sie gleich das Kontaktformular um eine Terminabstimmung in Gang zu bringen.


Kontaktformular


19 Nov

Gewinnfreibetrag 2019

Gewinnfreibetrag

Gewinn Artikel 768x1087 - Gewinnfreibetrag 2019

Allgemeines

Der Gewinnfreibetrag wurde ab der Veranlagung 2010 eingeführt. Alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten können diesen Freibetrag unabhängig davon beanspruchen, ob sie ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanzierung ermitteln. Damit wurde für Unternehmer ein Ausgleich für die begünstigte Besteuerung des 13. und 14. Gehaltes bei den Dienstnehmer erreicht. 

Der Gewinnfreibetrag beträgt maximal 13% des Gewinnes und setzt sich aus einem Grundfreibetrag für Gewinne bis EUR 30.000,- und darüber hinaus einem investitionsbedingten Gewinnfreibetrag zusammen.  

Analog zur Solidarabgabe bei den Sonderzahlungen für besserverdienende Dienstnehmer erfolgt auch beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag eine Einschränkung ab dem Jahr 2013 durch eine Staffelung des Prozentausmaßes:

Bis zu einer Bemessungsgrundlage von EUR 175.000,- beträgt der Gewinnfreibetrag 13%. Wird dieser Betrag überschritten, steht für die nächsten EUR 175.000,- ein Freibetrag von 7% und für weitere EUR 230.000,- ein Freibetrag von 4,5% zu. Ab einer Bemessungsgrundlage von EUR 580.000,- steht kein Gewinnfreibetrag mehr zu.

Durch die Prozentstaffelung ergibt sich ein Maximalausmaß von EUR 45.350,-.

Wer kann den Freibetrag in Anspruch nehmen? 

  • Natürliche Personen, die Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, Selbständige Arbeit) erzielen.
  • Bei Mitunternehmerschaften (z.B. OG, KG) können die Gesellschafter den Gewinnfreibetrag in Höhe ihrer jeweiligen Gewinnbeteiligung in Anspruch nehmen. 
    Achtung: Gehört ein Mitunternehmeranteil zum Betriebsvermögen eines Betriebes, kann der Gewinnfreibetrag nur im Rahmen der Gewinnermittlung dieses Betriebes geltend gemacht werden. Er wird also vom Gewinn des Betriebes einschließlich des zugeflossenen Gewinnes aus der Mitunternehmerschaft berechnet. 
  • Wird der Gewinn mittels Pauschalierung ermittelt, wird der Grundfreibetrag automatisch angerechnet. Die Geltendmachung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages ist jedoch nicht zulässig.  

Gewinnfreibetrag 300x288 - Gewinnfreibetrag 2019

So funktioniert der Gewinnfreibetrag

Mit dem Gewinnfreibetrag besteht die Möglichkeit, 13% des Gewinnes des Betriebes steuerfrei zu lassen. Es gibt zwei Arten des Gewinnfreibetrages: den Grundfreibetrag und den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag. 

Grundfreibetrag Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag
für die ersten EUR 30.000,- Gewinn für Gewinnteile über EUR 30.000,- 
keine Investition erforderlich Voraussetzung ist die Anschaffung von abnutzbaren körperlichen Anlagegütern oder bestimmten Wertpapieren
automatische Berücksichtigung Nachweis in der Steuererklärung

Grundfreibetrag 

Für Gewinne bis EUR 30.000,- steht der Grundfreibetrag in Höhe von 13% des Gewinnes (maximal EUR 3.900,-) zu. Es ist nicht erforderlich, dass eine Investition getätigt wird. 

Der Grundfreibetrag steht auch bei mehreren Betrieben des Steuerpflichtigen pro Veranlagungsjahr nur einmal zu. Den einzelnen Betrieben kann der Grundfreibetrag frei zugeordnet werden (höchstens jedoch 13% des Betriebsgewinnes). Unterbleibt eine Zuordnung, erfolgt die Aufteilung nach dem Verhältnis der Gewinne.

Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag 

Übersteigt der Gewinn EUR 30.000,- kann zusätzlich zum Grundfreibetrag ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag geltend gemacht werden. 

Maximal 13% des Gewinnes, der den Betrag von EUR 30.000,- (Grundfreibetrag) übersteigt, können steuerfrei belassen werden. Voraussetzung dafür ist, dass im gleichen Kalenderjahr Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens („begünstigtes Anlagevermögen“) oder bestimmte Wertpapiere angeschafft werden.

Der Freibetrag steht zusätzlich zur AfA (Absetzung für Abnutzung) zu und führt zu keiner Verminderung der AfA-Basis. 

Begünstigte Wirtschaftsgüter 

Begünstigte Wirtschaftsgüter für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag sind:

  • Körperliche, abnutzbare und ungebrauchte Anlagegüter mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren. Darunter können auch Gebäude fallen. Für angeschaffte Gebäude ist jedoch der Ausschluss von gebrauchten Wirtschaftsgütern zu beachten.
  • Wertpapiere im Sinne des § 14 Abs 7 Z 4 EStG (wenn sie ab der Anschaffung mindestens 4 Jahre dem Betrieb (durch Aufnahme in ein zu führendes Verzeichnis) gewidmet werden. 

Nicht begünstigt bleiben insbesondere 

  • Pkw und Kombi, ausgenommen Fahrschulfahrzeuge und Taxis
  • Gebrauchte Wirtschaftsgüter
  • Sofort abgesetzte geringwertige Wirtschaftsgüte

Investment oder Steuereffekt?

Bei der Auswahl sollte man sich zu-nächst folgende grundlegende Frage selbst beantworten: Will man nur den Steuervorteil ausnutzen und nach Ab-lauf der vier Jahre das Geld möglichst schnell und unversehrt wieder zurück? Oder ist man bereit, längerfristig und damit auch über die vier Jahre Mindesthaltedauer hinaus investiert zu blei-ben, um damit mögliche Renditechancen zu nutzen?

Wer den Fokus rein auf den Steu-ervorteil legt, sollte Investitionen mit entsprechend kurzer Laufzeit beziehungsweise empfohlener Haltedauer und möglichst geringen Schwankungen auswählen – bei entsprechend geringem Renditepotenzial. Denn gerade an den Finanzmärkten gibt es nichts geschenkt.

Die besten Investmentfonds

In einem ersten Schritt wurden alle in Österreich zum Vertrieb an Privatanleger zugelassenen Fonds selektiert, die prinzipiell für den Gewinnfreibetrag geeignet sind. Von diesen Fonds haben wir in den jeweiligen Kategorien jene ausgewählt, die auf den Zeitraum der letzten fünf Jahre das beste Risiko-Er-trags-Verhältnis und darüber hinaus in den letzten Jahren auch überdurch-schnittlich hohe Renditen im Vergleich zu ähnlichen Fonds erwirtschaften konnten.
 
Gewinn hat diese in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt.
 
investmentfonds - Gewinnfreibetrag 2019

Zertifikate und Einzelanleihen

Alternativ zu Investmentfonds sind auch einzelne Anleihen oder Zertifikate aus Sicht der Finanz zulässig.

Die  in zulässigen Anleihen bieten je nach Bonität Renditen zwischen 1,0 und 5,0 Prozent p. a. Je wahrscheinlicher die Rückzahlung des Kapitals am Ende der Laufzeit ist, desto geringer sind die Zinsen. Im Unterschied zu den Investmentfonds besteht hier das Risiko eines Zahlungsausfalls.

Mit den hier aufgelisteten Kapitalschutzzertifikaten ist man als Anleger an der Entwicklung eines Aktienmarktindex beteiligt. Im schlimmsten Fall, falls die Aktienkurse sinken sollten, bekommt man am Ende der Laufzeit sein Geld zurück. Auch hier gilt: Geht der Emittent pleite, fällt man als Anleger allerdings um sein Geld um. Da mit ist man jjedoch nur auf dem selben Stand als hätte man das investierte Geld als Steuern dem Fiskus abgeliefert.

Der Gewinn hat auch hier die zulässigen Zertifikate und Einzelanleihen aufgeslistet.

Anleihen - Gewinnfreibetrag 2019

Sollten sie sich für die von uns angebotene Son Conracting Inhaberanleihe 2019 die den besten Fixzinssatz von 5% bietet, interessieren, können sie uns gerne kontaktieren. Wie beraten Sie in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater gerne.

Beachten sie aber bitte, dass nicht mehr endlos Zeit besteht, um diesen Freibetrag nutzen zu können. Bis zum 18. Dezember muss sowohl der Zeichnungsschein bei der Sun Contracting AG aufliegen als auch der Geldeingang bei der Depotbank verbucht sehen. Ansonsten erkennt das Finanzamt ihre Investition für 2019 nicht mehr an.

Wenn sie Sich für den gesamten Artikel im Gewinn interessieren, klicken sie auf das untenstehende Bild um zum PDF des Artikels zu gelangen.


IMG 20191117 WA0002 150x150 - Gewinnfreibetrag 2019


30 Okt
photovoltaik hagelschaden2 - Photovoltaik Versicherung

Photovoltaik Versicherung

Photovoltaik Versicherung

Erneuerbare Energien gewinnen immer mehr an Bedeutung in unserer Gesellschaft. Einerseits bieten sie eine Alternative zu Strom aus Kernenergien oder fossilen Brennstoffen. Andererseits können auch Privatverbraucher mittels einer Photovoltaikanlage selbst Strom erzeugen und dabei nicht nur von der Kostenersparnis gegenüber fremdem Strom profitieren, sondern darüber hinaus auch von der Einspeisevergütung, wenn der produzierte Strom den Eigenbedarf übersteigt.

Was geschieht bei einem Schaden?

Jedoch bedeutet die Anschaffung und Installation einer solchen Solarstromanlage auch eine hohe private Investition. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Anlage möglichst lange hält, damit nicht nur die Kosten gedeckt werden können, sondern darüber hinaus die Stromersparnis und die Einspeisevergütung auch eine anhaltende finanzielle Entlastung leisten. Entstehen jedoch Schäden an der Anlage, die eine Reparatur oder sogar eine Neuanschaffung erforderlich machen, müssen Eigentümer die Kosten dafür ohne eine entsprechende Absicherung selbst tragen. Hier kann eine Photovoltaikversicherung helfen.

Leistungen und Haftungsrisiken der Photovoltaik Versicherung

Eine Photovoltaik-Versicherung kann unter anderem bei Schäden durch Brand, Blitz, Unwetter, Hagel, Marderbiss, Vandalismus oder Erdbeben leisten. Zudem bieten viele Versicherer Leistungen bei Diebstahl und Raub. Da sich die Kosten für Reparatur oder Neukauf der sehr komplexen Technologie einer Photovoltaikanlage schnell auf mehrere tausende Euro belaufen können, kann eine Photovoltaik-Versicherung finanzielle Sicherheit im Schadensfall bieten. Allerdings werden durch eine entsprechende Versicherung oftmals nicht alle Schäden abgedeckt. Leistungsausschlüsse etwa Montagefehlern sind nicht unüblich.

Photovoltaik-Versicherung: Montage und Stillstand

Kommt es zu einem Schaden während der Montage, kann in der Regel auch eine andere Versicherung greifen. Bei der Montage an einer bestehenden Immobilie greift zumeist die Wohngebäudeversicherung. Befindet sich die Immobilie hingegen noch im Bau, kommt in der Regel die Bauleistungsversicherung in Frage. Allerdings lassen sich Schäden bei der Installation auch manchmal auf einen Fehler des Installateurs zurückführen. In diesem Fall kann dieser bzw. seine Montageversicherung für einen Schaden haftbar gemacht werden und muss die anfallenden Kosten übernehmen.

Spartipp (?)

Durch die Einspeisevergütung können Sie in Deutschland nicht nur Stromkosten sparen, sondern überdies einen Gewinn erzielen, indem Sie überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Ist Ihre Anlage so leistungsfähig, dass ein Überschuss entsteht, sollten Sie beim Versicherungsschutz auch darauf achten, dass Sie vor Ertragsausfällen geschützt sind. In Österreich ist dieser Vorteil durch die sehr niedrigen Einspeisetarife der Energversorger nicht gegeben

Photovoltaikversicherung: Abdeckung von Ertragsausfällen

Wenn eine Photovoltaikanlage durch einen Schaden ausfällt, bedeutet dies nicht nur Kosten für die Reparatur. Für die Dauer der Instandsetzung wird auch kein Strom erzeugt. Dies bedeutet, dass man wieder auf Strom von einem fremden Erzeuger zurückgreifen muss und überdies keinen Gewinn durch die Einspeisevergütung erzielt. Einige Versicherer bieten jedoch auch einen Versicherungsschutz für Ertragsausfälle an. Hier gilt es, auf die genauen Versicherungsbedingungen zu achten und zu klären, in welchem Umfang diese Ausfälle erstattet werden. Gerade dann, wenn es sich um eine größere Anlage handelt, kann der finanzielle Schaden ansonsten beachtlich sein.

Ist eine Photovoltaik Versicherung sinnvoll?

Da eine Photovoltaikanlage eine teure Anschaffung bedeutet, die nicht selten über einen Kredit finanziert wird, besteht seitens der Besitzer ein berechtigtes Interesse an einer umfassenden Absicherung. Um bei Schäden durch Naturereignisse oder technische Defekte nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben, empfiehlt sich eine leistungsstarke Photovoltaikversicherung.

Privater Tipp

Bei einer Photovoltaikversicherung müssen Sie eine Reihe von Angaben zur Anlage selbst und zu dem Gebäude machen, auf dem die Anlage befestigt ist. Hier ist es wichtig, der Versicherung genaue Daten zu übermitteln, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der Versicherungsschutz verfällt. Wenn Sie sich unsicher bei einer Angabe sind, lassen Sie sich von einem Versicherungsexperten beraten.

Kosten der Photovoltaik Versicherung

Die Kosten für den Versicherungsschutz sind von der Anlage selbst und vom gewählten Tarif abhängig. Für sehr günstige Angebote zahlen Sie unter 100 Euro im Jahr, ein sehr leistungsstarker Tarif für eine größere Anlage kann aber natürlich auch teurer sein. Wichtig ist, dass im Schadensfall auf die Versicherung Verlass ist und Sie nicht – trotz Photovoltaik-Versicherung – auf einzelnen Kosten für die Schadensbeseitigung sitzenbleiben.

 


25 Okt
Suncontracting - Wer profitiert vom Sonnenstrom?

Wer profitiert vom Sonnenstrom?

Wer profitiert vom Sonnenstrom?

Betreiber von Photovoltaikanlagen (PV) sind wütend, weil Energieversorger ihre Abnahmetarife senken. Das sei ein Hohn angesichts der Beteuerungen zum Klimaschutz. Doch die Marktkräfte wiegen stärker als politische Parolen. Das sind die Streitpunkte:

1.) Der Verbund hat seinen Abnahmetarif für Kleinanlagenbetreiber von 6,9 auf 4,9 Cent je Kilowattstunde (kWh) gesenkt. Missbraucht hier ein Elektrizitätsversorger seine Marktmacht?

Wer keinen staatlich geförderten Einspeisevertrag der OeMAG Ökostrom AG hat (Kontingente eventuell wieder 2020), ist auf Konzerne angewiesen. Sie zahlen nicht einmal die Hälfte der OeMAG, also ca. fünf bis sieben Cent pro kWh. „Das ist nicht erfreulich, aber die Anlagenbetreiber kennen ihre Verträge und wissen, dass die Tarife jedes Jahr angepasst werden können“, sagt die Geschäftsführerin des Photovoltaikverbandes Austria, Vera Immitzer. Verbund-Sprecher Florian Seidl: „Seit August haben wir das Preisschema dem Markt und dem Lastprofil unserer rund 8000 Einspeiser angepasst.“ Leider würden die Preise für Sonnenstrom an den Börsen sinken, über die der Verbund verkaufe. Tipp: E-Control-Tarifrechner (www.e-control.at)

2.) Wieso verlangt der Verbund jetzt obendrein eine Servicegebühr (rund 50 Euro im Jahr)? „Das halbiert meinen Erlös aus dem Stromverkauf“!

In den Verträgen habe es bisher null bis 8,33 Euro Servicegebühr pro Monat gegeben, teilt der Verbund mit. Das sei vereinheitlicht worden und solle die Manipulationskosten decken. Doch: Tiefpreise beim Tarif und hohe Verwaltungskosten – das wirkt unfair.

3.) Bei fünf bis sechs Cent je kWh Einspeisetarif lässt sich eine Solarstromerzeugung nicht wirtschaftlich betreiben. Was können Interessenten tun?

„Am wichtigsten ist, die Anlage so zu konzipieren, dass man seinen Sonnenstrom möglichst zur Gänze selbst verbraucht“, sagt Gerhard Dell, der Chef des oö. Energiesparverbands. Damit wird Strom ersetzt, der sonst aus dem Netz um ca. 20 Cent (inkl. Netzgebühr und Steuern) bezogen werden müsse. Der selbst erzeugte Strom habe also diesen Wert von 20 Cent. Im durchschnittlichen PV-Haushalt werden nur 30 Prozent des Eigenstroms selbst genutzt. Eine optimierte PV-Anlage könne sich nach etwa zehn Jahren rechnen, sagt Dell. Außerdem müssten alle Förderungen ausgeschöpft werden. Der Klima- und Energiefonds unterstützt Private bis 5kW Spitzenleistung derzeit mit 250 bis 350 Euro je kW-Peak (www.klimafonds.gv.at).

4.) Das Land OÖ fördert nun für Private den Einbau von Stromspeichern (nur Lithium-Ionen-, nicht Bleibatterien). Ist das für Haushalte sinnvoll?

Mit einem Speicher kann zumindest der Verbrauch von den Sonnen- in die Nachtstunden verlegt werden, z. B. für das Aufladen von E-Fahrzeugen. „Die gespeicherte Kilowattstunde kostet derzeit rund 30 bis 40 Cent“, sagt Gerhard Dell. Die Kosten werden mit verbesserten Produkten laufend sinken. Wichtig sei eine intelligente Steuerung. Ein Haushaltsspeicher mit 6,3 Kilowattstunden Leistung kostet momentan rund 7000 Euro inklusive Installation. (energiesparverband.at)

5.) „Wieso wird das Monopol der Konzerne nicht aufgebrochen?“ denken sich viele die eine Anlage planen, um im eigenen Haus weitere Parteien mit Sonnenstrom zu versorgen.

Die EU verlangt im Clean-Energy-Package, dass der Markt für Alternativenergie Privaten geöffnet wird. Die Umsetzung ist in Österreich wegen der Neuwahl nach wie vor offen. Die Energie AG OÖ hat seit 1. August das Projekt „d’Sunn teil’n“, bei dem 30 Haushalte im Kremstal über eine App ihren Sonnenstrom tauschen/handeln. Ende November wird der Versuch ausgewertet.

Auch im Mühlviertel entstehen entsprechende Projekte (ourpower.coopvolksbank.org). „Wir versorgen mit unserer Gemeinschaftsanlage mit 33 kW seit eineinhalb Monaten 21 Haushalte in unserer Wohnanlage“, sagt Martin Danner von volksbank.org aus Gallneukirchen: „Wir nützen 40 Prozent unseres Stroms selbst und rechnen mit zehn bis 14 Jahren Amortisationszeit.“

Sonnenstrom in Zahlen

  • In Oberösterreich gibt es derzeit rund 27.000 PV-Anlagen mit 300 Megawatt (MW) Leistung. Sie erzeugen rund 300 Gigawattstunden, etwas mehr als zehn Prozent des oö. Haushaltsverbrauchs bzw. zwei Prozent des Gesamtstroms.
  • Eine PV-Anlage mit 35 Quadratmetern Fläche versorgt einen Haushalt mit vier Personen (ca. 3500 kWh im Jahr).
  • Ein kWpeak (peak=Spitzenleistung) liefert erfahrungsgemäß rund 800 bis 950 kWh Strom im Jahr und kostet derzeit schlüsselfertig ca. 1300 Euro.
  • In Österreich sind in den vergangenen Jahren nur je 170 Megawatt Leistung zugebaut worden. Zur Erreichung des Klimazieles 2030 müsste der Ausbau mindestens verzehnfacht werden, so PV Austria.
  • 2018 waren in Österreich Anlagen mit 1438 MWpeak installiert. Vergleich: Das Donaukraftwerk Ottensheim hat 179 MW Leistung (mit dem Vorteil, dass es rund um die Uhr Strom liefert).


22 Okt
sonnenBatterie eco weiß Couch 495 2 - Stromspeicher

Stromspeicher

Stromspeicher

Mit einem Photovoltaik-Speicher gelingt es, tagsüber den überschüssigen Solarstrom der Photovoltaikanlage in Batterien zu speichern und abends im Haushalt zu verbauchen. Damit steigern Photovoltaik-Speicher den Solarstrom-Eigenverbrauch und sparen Energiekosten ein.

Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen kann und muss effizient gespeichert werden, denn die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Mittags gibt es Solarstrom im Überfluss, doch gerade dann benötigen die meisten Haushalte nur wenig Elektrizität. Da die Stromüberschüsse in die öffentlichen Stromnetze fließen, können diese schon bald an ihre Grenzen stoßen. Batteriespeicher und Energiemanagement-Systeme bieten hier einen effizienten Lösungsansatz. Zu den besonders leistungsstarken Kurzzeitspeichern zählen Batterien. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme sorgt der Einsatz von Batteriespeichern für eine bedeutende Entlastung des Stromnetzes, während Verbraucher ihre Energiekosten massiv senken können.

Eigenverbrauch - Stromspeicher

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Der wesentliche Vorteil des Energiespeichers besteht somit darin, dass die Sonnenenergie „zwischengespeichert“ werden kann. Abends, wenn die Sonne untergeht, kann ein Haushalt die zwischengespeicherte Sonnenergie zeitversetzt nutzen. Die Photovoltaik-Branche geht von einer möglichen Erhöhung des Solarstrom-Eigenverbrauchs von 30 Prozent ohne Batteriespeicher auf bis zu 70 Prozent aus. 

Lithium-Ionen-Batterien dominieren den Markt

Batteriespeichersysteme für die Photovoltaik enthalten heute meistens Lithiumbatterien. Noch vor kurzem spielten auch die lange erprobt Blei-Batterien eine Rolle auf dem Markt. Vor allem ihr günstiger Preis machte sie wettbewerbsfähig. Doch mittlerweile sind in Zuge der Massenfertigung die Preise für Lithiumbatterien so weit gesunken, dass sie den Markt dominieren. Denn sie bieten langfristig mehr Ladezyklen, sie haben also eine längere Lebensdauer. Als Photovoltaik-Speicher haben sich zwei unterschiedliche Lithiumbatterien bewährt: Li-NMC und Li-FePO4.

Li-NMC: Batteriespeicher aus Li-NMC haben eine besonders hohe Energiedichte. Das ist der Grund, warum Li-NMC in den meisten Elektroautos zu finden ist. Ein Nachteil von Li-NMC ist, das es zu einem „thermischen Runaway“ kommen kann, wenn zum Beispiel der Separator nicht perfekt gefertigt ist oder es infolge einer Tiefentladung zu Mikrokurzschlüssen kommt.

Li-FePO4: Batteriespeicher aus Li-FePO4 sind wegen der geringeren Energiedichte ein wenig schwerer und größer als Li-NMC-Batterien. Das spielt bei stationären Anwendungen wie bei der Photovoltaik aber keine große Rolle. Bei Li-FePO4 kann es nicht zum „thermischen Runaway“ kommen.

Salzwasserbatterie: Eine Alternative zur Lithiumbatterie ist die Salzwasserbatterie, in der Natrium anstelle von Lithium als Speichermedium steckt. Salzwasserbatterien kann man tiefentladen, ohne dass sie Schaden nehmen. Blei-Akkus und Lithium-Batterien darf man hingegen nicht ganz entladen. Bei Lithium-Batterien sollte zum Beispiel das Entladen immer nur maximal 80 Prozent der möglichen Energiemenge betragen. Ansonsten droht ein Einbrechen der Kapazität. Nachteilig ist die geringe Speicherdichte der Salzwasserbatterie.

Redox-Flow-Batterie: Bei der Redox-Flow-Batterie befinden sich der Anoden- und der Kathodenraum in räumlich getrennten Behältern. Dadurch kann es nicht zu einer Selbstentladung kommen. Lithium-Batterien verlieren zum Beispiel drei Prozent ihrer Kapazität pro Monat, wenn sie einfach nur unbenutzt lagern. Redox-Flow-Batterien haben bauartbedingt die geringste Speicherdichte. Besonders kleine Batterien dieses Typs, wie man sie für häusliche Photovoltaikanlagen braucht, sind auch noch sehr teuer.

Aufbau eines Photovoltaik-Speichersystems

Ein Photovoltaik-Speichersystem besteht neben der Batterie aus einem Batteriemanagementsystem, dem Batterie-Wechselrichter/Laderegler und einem Energiemanagementsystem.

Batteriemanagementsystem: Das Batteriemanagementsystem ist eine integrierte Elektronik, die dafür sorgt, dass sich der Ladezustand aller Zellen in einem Speicher aneinander angleicht.[ Außerdem überwacht die Zellen. Wenn einzelne Zellen die Maximalspannung überschreiten oder die Minimalspannung unterschreiten, kann das Batteriemanagementsystem den Speicher rechtzeitig abschalten, bevor gefährliche Zustände erreicht sind, die zum „thermischen Runaway“ führen könnten.

Batterie-Wechselrichter/Laderegler: Der Batterie-Wechselrichter wandelt den Gleichstrom aus der Batterie in nutzbaren Wechselstrom um. Grundsätzlich gibt es drei Topologien zur Anbindung eines Photovoltaik-Speichersystem. Bei AC-gekoppelten Systemen wird der Wechselstrom nach dem PV-Wechselrichter über den Laderegler zum Laden in Gleichstrom umgewandelt. PV-Generatorgekoppelte Systeme speisen den Gleichstrom der Photovoltaikanlage direkt in den Speicher ein. Bei DC-gekoppelten Systemen wird der Gleichstrom nicht vor dem PV-Wechselrichter sondern nach dem MPP-Tracker zum Speichern verwendet. PV-Generatorgekoppelte Systeme und AC-gekoppelte Systeme benötigen einen konventionellen PV-Wechselrichter. Bei DC-gekoppelten Systemen übernimmt ein Hybrid-Wechselrichter sowohl die Umwandlung des PV- als auch des Batterie-Gleichstromes.

Die Topologien haben Vor- und Nachteile. Für die Nachrüstung bei einer bestehenden Photovoltaikanlage eignen sich eher AC-gekoppelte Systeme. Diese Systeme sind außerdem dann effizienter, wenn der Batteriespeicher nicht seine volle Leistung sondern nur eine Teilleistung erbringt. Bei DC-gekoppelten Systemen entfällt ein Umwandlungsschritt und damit Umwandlungsverluste.

Energiemanagementsystem: Das intelligente Energiemanagementsystem ist ein wesentlicher Bestandteil bei einem Photovoltaik-Speicher. Es kontrolliert das Aufladen der Batterie oder auch die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. Scheint die Sonne intensiv, geht der Solarstrom primär in den Eigenverbrauch. Wird mehr Energie als dafür nötig gewonnen, wird gleichzeitig die Batterie aufgeladen. Erst wenn die Batterie vollständig aufgeladen wurde, speist die Photovoltaik-Anlage den Solarstrom ins öffentliche Stromnetz ein.

Angesichts der gegenwärtigen Solarstrom-Gestehungskosten privater Anlagen von rund 15 Cent/kWh und bei einem Haushaltsstrombezugspreis von etwa 30 Cent/kWh hat sich der Direktverbrauch zur wirtschaftlich lohnenden Alternative entwickelt.

Kosten der Solarstrom-Speicher stark gesunken

Die Speicher lassen sich schnell und flexibel installieren. Diverse Solar-Unternehmen und namhafte Batteriehersteller bieten Photovoltaik-Batteriespeicher an.
Die Endkundenpreise der Photovoltaik-Speicher sind den vergangenen stark gesunken Laut dem Speichermonitoring 2018 der RWTH Aachen fielen die Preise für Lithiumionen-Speichersysteme von Mitte 2013 bis Ende 2017 um über 50 Prozent. Die durchschnittlichen Endverbraucherpreise lagen demnach Ende 2017 bei rund 1.300 €/kWh (inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer). Größere Batteriespeichersysteme kosteten weniger als 800 €/kWh. Die Forscher der RWTH Aachen sehen die „zukünftige Entwicklung der Speichersystempreise maßgeblich durch die steigende Bedeutung der Elektromobilität beeinflusst“. Weltweit steigende Produktionskapazitäten sollten durch den Skaleneffekt zu weiteren Preissenkungen führen. Eine komplette Solarstromanlage plus integrierter Batteriespeicherlösung kann etwa 12.000 bis 20.000 Euro kosten – abhängig von der gewählten Technologie und der Größe der Anlage.

Preisentwicklung Photovoltaik Speicher BSW Solar 1024x507 1024x507 - Stromspeicher

Mit einem modernen Photovoltaik-Speicher ist sowohl die Nachrüstung bestehender PV-Anlagen möglich, als auch die Ergänzung von Neuinstallationen. Im Durchschnitt versorgen sich die Sonnenbatterie-Nutzer laut Hersteller über das Gesamtjahr betrachtet sogar zu über 75 % mit eigenem Strom.

Haushalte, die sich für einen Energiespeicher interessieren, sollten sich zunächst unverbindlich ein Angebot eines Fachinstallateurs aus der Region erstellen lassen, um die aktuellen Preise für Stromspeicher und Photovoltaik-Anlage zu erfahren.
Einige Bundesländer fördern zurzeit (Stand 2019) den Kauf eines Batteriespeichers. Auch einige Städte haben Förderprogramme aufgelegt. Laut Bundesverband Solarwirtschaft werden heute schon bei 50 Prozent aller Neuinstallationen von PV-Anlagen Speichersysteme integriert.

ZUbau Batterei 1 1024x519 - Stromspeicher

25 Sep
photovoltaik - Eigenstromabgabe

Eigenstromabgabe

Wegfall der Eigenstromabgabe

Abschaffung der Eigenstromsteuer beschlossen

Bereits Ende vergangener Woche wurde – nach mehrmaligen Ankündigungen – im Nationalrat die Streichung der Eigenstromsteuer, eine Abgabe auf selbst erzeugten und selbst verbrauchten Photovoltaik-Strom, beschlossen. 

Auch damit wird eine langjährige PV Austria-Forderung umgesetzt. 

Ab dem nächsten Jahr kann somit der selbst produzierte und selbst verbrauchte Photovoltaikstrom ohne der belastenden Abgabe genutzt werden

Bisher musste für Solarstrom, der über den Freibetrag von 25.000 kWh hinaus selbst verbraucht wurde, eine Abgabe von 1,5 Cent pro Kilowattstunde geleistet werden.

„Seit Jahren setzt sich der Bundesverband Photovoltaic Austria für eine Abschaffung der Eigenstromsteuer ein. Wir freuen uns sehr darüber, dass den Ankündigungen nun auch Taten folgen und die Eigenstromsteuer für selbst produzierten und verbrauchten Photovoltaik-Strom endlich gestrichen wird“, so Immitzer.

Die Abschaffung der Abgabe sei ein „sehr starker Motivator für Unternehmen, die hohe Stromverbräuche haben und in Photovoltaik investieren wollen.” Vor allem auch für PV-Gemeinschaftsanlagen sowie zukünftig mögliche umfassendere Erneuerbare Energie-Gemeinschaften, die ihren Eigenverbrauch fokussieren, kommt die steuerliche Erleichterung rechtzeitig


03 Sep

Photovoltaik Contracting

Unser Ansatz

PV Feld 1024x682 - Photovoltaik Contracting

Als Gewerbebetrieb, Landwirt oder auch als Gemeinde profitieren Sie vom Nutzen einer Photovoltaik-Anlage ohne Investitionskosten. Sparen beim Strom ab dem ersten Tag! Das komplette Photovoltaik-System wird auf Ihrer Dachfläche errichtet und betrieben. Sie nutzen den erzeugten Solarstrom direkt für Ihre Produktion, Ihren Handel oder Bürobetrieb und profitieren sofort von einer langfristigen Reduktion Ihrer Energiekosten.

Fixierte Stromkosten durch Energievergütung

Für die Nutzung des Solarstroms entrichten Sie an uns eine Energievergütung, die am tatsächlichen Stromertrag der Photovoltaikanlage bemessen wird. Diese Vergütung unterliegt keinen Schwankungen und entkoppelt Sie proportional zum Ertrag der Anlage von Strompreiserhöhungen und Teuerungen der Energieversorger.

Sofortige Amortisation der Photovoltaikanlage

Durch den Wegfall von Errichtungskosten und die fixierte Energievergütung amortisiert sich die Photovoltaikanlage für den Contracting Kunden sofort ab der Inbetriebnahme.

Fixierte Stromkosten durch Energievergütung

Für die Nutzung des Solarstroms entrichten Sie an uns eine Energievergütung, die am tatsächlichen Stromertrag der Photovoltaikanlage bemessen wird. Diese Vergütung unterliegt keinen Schwankungen und entkoppelt Sie proportional zum Ertrag der Anlage von Strompreiserhöhungen und Teuerungen der Energieversorger.

Solarstrom direkt für Ihre Produktion

Die Stromerzeugung findet direkt auf Ihrem Dach statt und fließt in Ihre Produktion. Ziel ist es, den erzeugten Solarstrom möglichst vollständig im Betrieb zu verbrauchen und eine Einspeisung zu vermeiden, um den eventuellen Netzbezug zu minimieren.

Maximale Kostenreduktion

Wir konzipieren Ihre Photovoltaikanlage so, dass Ihr Netzbezug auf ein Minimum schrumpft und ermöglichen Ihnen damit größtmögliche Unabhängigkeit von Strompreis- und Netzgebührerhöhungen. Da Sie einen Großteil Ihres Energiebedarfs selbst decken und die Energievergütung fixiert ist, steigt Ihre Ersparnis über die gesamte Contracting Laufzeit stetig.

Dimensionierung nach Ihrem Energiebedarf

Die Größe und Leistung der Photovoltaikanlage wird individuell nach Ihrem aktuellen und zukünftigen Energiebedarf geplant. Künftige Entwicklungen Ihres Unternehmens werden dabei berücksichtigt, um Ihren Strombedarf langfristig optimal zu decken und eine größtmögliche Reduktion der Energiekosten zu garantieren.

Eigentumsübergabe nach 18 Jahren

Nach Ende der Contracting Laufzeit wird die Photovoltaikanlage nicht abmontiert, sondern geht in Ihr Eigentum über. Ab diesem Zeitpunkt nutzen Sie den produzierten Solarstrom kostenlos. Die Contracting Laufzeit wird individuell mit Ihnen festgelegt, beträgt aber mindestens 18 Jahre.

Keine Wartungs- und Instandhaltungskosten

Während der Contracting Laufzeit übernehmen wir sämtliche Wartungen und Instandhaltungen. Dies beinhaltet auch sämtliche Kabel, Wechselrichter, Steuerungsgeräte, etc. Zusätzlich wird die Funktion und Leistung Ihrer Anlage ständig überwacht. So vermeiden wir Ertragsausfälle und gewährleisten besten Service.

Hochwertige Komponenten und innovative Technik

Sun Contracting ist ein langfristiges und nachhaltiges Konzept, daher werden ausschließlich hochwertige und langlebige Technikkomponenten verbaut. Dazu gehören nicht nur die Module und der Wechselrichter, sondern auch optional Energieregler, Stromspeicher und andere Zusatzgeräte, die den Eigenverbrauch des Solarstroms in Ihrem Betrieb maximieren.

Mindestens 25 Jahre Leistungsgarantie der Module

Wir verwenden ausschließlich Photovoltaikmodule mit 25 Jahren linearer Leistungsgarantie der Hersteller. Diese Leistungsgarantie bedeutet jedoch nicht, dass die Photovoltaikanlage nach 25 Jahren defekt ist! Viele Photovoltaikanlagen laufen bereits über 35 Jahre ohne nennenswerte Leistungseinbußen. (Beispiel: Fachhochschule Südschweiz, 10 kWp, erbaut 1982)

Die untenstehenden Videos zeigen bereits implementierte Lösungen in den Bereichen Gewerbe, Landwirtschaft und öffentliche Hand.

https://www.youtube.com/watch?v=t7g0bKfKkm8https://www.youtube.com/watch?v=M1suNmU0Y6chttps://www.youtube.com/watch?v=chtYufnf1YA

28 Aug

Kraft der Sonne

Die Sonne als Energieträger

Die Sonne tritt in Form von Globalstrahlung auf, sie durchbricht die Atmosphäre und trifft mit einer unglaublichen Energiedichte von 1.000-1.400 Watt pro Quadratmeter auf dem Erdboden.

Mit täglich mehr als 1,5 Millionen Megawattstunden Licht aus Ultraviolettstrahlen könnte 23.000 Mal mehr Energie gewonnen werden, als tatsächlich jährlich weltweit gebraucht wird.

Kostenlose Energie, die es zu nutzen gilt!

PV Feld 1024x682 - Kraft der Sonne

Was ist Photovoltaik?

Der photovoltaische Effekt wurde 1893 erstmals entdeckt und 1905 von Albert Einstein richtig gedeutet. Es handelt sich hierbei um eine von Lichsttrahlen provozierte Teilchenbewegung – eine Wechselwirkung von Photonen mit Materie. Bei dieser Wandlung wird Licht in elektrische Energie gewandelt und Strom erzeugt.

Mittels Photovoltaikmodulen ist es möglich, diese Energie zu nutzen und seinen Haushalt effizient, nachhaltig und sauber damit zu versorgen.
Man kann eine der natürlichsten und unerschöpflichsten Energiequellen unseres Planeten konsumieren: die Sonne.

Es gelingt, in mehreren Teilbereichen von dieser Ressourcenausschöpfung zu profitieren. Mit einer Photovoltaikanlage setzt man auf eine sinnvolle und umweltfreundliche Variante der Energiegewinnung. Man spart langfristig Kosten und macht sich unabhängiger von Preisschwankungen und preispolitischen Veränderungen bei Stromtarifen diverser Netzanbieter.

Fotoelektrischer Effekt 1 300x229 - Kraft der Sonne

Bei der Wanderbewegung von Elektronen – kleinen elektrisch geladenen Teilchen – entsteht ein von Licht und Wärme veranlasster Prozess. Das Element des Siliziums in den Modulen löst Photonen aus Lichtstrahlung und speichert sie. Bei diesem Verfahren entsteht Energie, welche sich als Gleichstrom nutzen und in das häusliche Stromnetz einspeisen lässt.

Strom wird in Österreich als Wechselstrom genutzt – Haushaltsgeräte wie Herd, Waschmaschine oder auch Unterhaltungselektronik werden von wechselwirkender Energie versorgt und in Betrieb gehalten.

Hier ist ein Wechselrichter der Stromregulator – er wandelt den gewonnenen Gleichstrom in haushaltstauglichen Wechselstrom und versorgt alle Geräte im Haus.

solar panel mono 60cells - Kraft der Sonne

Photovoltaik Module

Solarzellen bestehen hauptsächlich aus dem praktisch unerschöpflichen Rohstoff Silizium. Silizium findet man beispielsweise in der Erde, besonders dicht enthalten ist das Element in Sand.

Es besitzt ein breites Aufnahmespektrum und absorbiert Licht. In einem Endloskreislauf lösen die enthaltenen Halbleiter Elektronen aus der Lichstrahlung. In einem Leitungs- und Valenzband findet ein Wechsel von Elektronen statt.

Der Bewegungskreislauf ermöglicht die Gewinnung von Energie in endlichem Ausmaß. Silizium ist ein sehr robustes Element, es gewährleistet langfristige, sichere Energiegewinnung.

Unter einem Modul versteht man die Bündelung von mehreren Solarzellen. 60 Solarzellen ergeben ein Modul mit der meist üblich verbauten Größe von 1.65 Quadratmetern. Jede Zelle misst hierbei ein quadratisches Format von 15,6 x 15,6 Zentimetern.

Am häufigsten verbaut werden polykristalline Module, da sie preis-/leistungstechnisch die effizienteste Bandbreite bieten.

aufbau photovoltaikmodul detail - Kraft der Sonne

Solarmodule werden in Kunststoff eingegossen. Um vor äußeren Faktoren zu schützen, dient ein leichter Rahmen aus Aluminium, der das vielschichtige Innenleben eines Moduls sicher einfasst.

Um den Kollektor vor Witterungseinflüssen zu bewahren, liegt innerhalb des Rahmens eine weitere Schicht aus Tedlar oder Polyester. Dieser Aufbau gewährleistet das diffizile Innere bestmöglich zu fixieren und Beschädigung auszuschließen bzw. zu minimieren.

Im innersten Kern, in Kunststoff gebettet, befindet sich das Silizium, welches mit Lötblättern verbunden ist. Es ist der wichtigste Teil eines Moduls, der gesamte Prozess der Energiegewinnung findet in den hier platzierten mono- oder polykristallinen Zellen statt.

Diese sensible Modulschicht ist weiter umgeben von einem verfeinerten Plexi-Sicherheitsglas. Dies stellt nicht nur sicher, dass das Modul stabiler ist, es schützt ebenfalls vor Verunreinigung.

photovoltaik 1024x683 - Kraft der Sonne

Warum Photovoltaik?
Warum Jetzt?

Strom aus Photovoltaik ist gesund, schont die Umwelt, entlastet den Geldbeutel und rentiert sich langfristig. Luftverschmutzung und Elektrosmog haben in den letzten 60 Jahren radikal zugenommen. Im Jahr 2016 liegen wir bei etwa 25% Emissions-Auststoß mehr, als es um 1950 der Fall war.

Die gravierenden Auswirkungen lassen sich schon zum jetzigen Zeitpunkt feststellen. Die Erderwärmung steigt stetig an – ein Fakt, welcher auch Österreich bereits spürbar betrifft.

Fossile Brennstoffe sind erschöpflich, ab 2019 sind einschlägige Stromreformen geplant, steigende Preise sind zu erwarten.
In eine hauseigene Energieversorgung zu investieren macht also Sinn. Sie minimiert die Abhängigkeit von Netzanbietern und machen den ersten Schritt in Richtung Autarkie. Selbst erzeugter Strom durch Photovoltaik steht kostenfrei zur Verfügung, man ist also keinerlei Preisschwankungen ausgesetzt.

Dank innovativster Technologien ist es mithilfe von Warmwasserbereitungskomponenten und Solarstromspeichern heute schon möglich, einen Großteil seines Strombedarfs durch eine hauseigene Anlage abzudecken.

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage galt lange als teuer, jedoch sind die Preise für qualitativ hochwertige, ertragreiche und somit rentable PV-Anlagen in den letzten Jahren um über 65% gefallen.

1.400 Euro bezahlt man heute im Schnitt für ein kWpeak Leistung. Die Amortisationszeit einer Anlage – also die Zeit, welche es benötigt, bis sich die Anschaffungskosten mit der Stromkostenersparnis ausgleichen – lässt sich mittlerweile, mithilfe entsprechender PV-Ausstattung, auf nur 6 Jahre minimieren.

Dies macht Photovoltaik zu einer Variante, die auch für Privathaushalte attraktiv, interessant und erschwinglich wird.

erneuerbare energie - Kraft der Sonne

Im Fokus von uns stehen nachhaltige und bewusst gewählte Werte. Saubere Umwelt bedeutet Lebensqualität, gesundes Bewusstsein ist unser vordergründiges Schlüsselthema.

Photovoltaik bietet schadstofffreie Erzeugung von Solarenergie. Österreich ist ein sonnenreiches Land mit viel Grünfläche und natürlichen Bodenschätzen – diese gilt es zu bewahren.

Durch die Vermeidung von Luftverschmutzung und Elektrosmog gelingt jedem Photovoltaikbesitzer und Ökostromkonsumenten ein wertvoller Beitrag um die grüne Schönheit Österreichs zu bewahren.

Wie immer freuen wir uns über Kommentare, Likes und Abos für unser FB Seite und unseren YouTube Channel


28 Aug

Wertvolle Immobilien

frein11 1024x775 - Wertvolle Immobilien

Wir alle sind uns einig, dass Immobilieninvestition eine gute Sache ist. Das trifft aber nicht auf jedes Immobilieninvestment zu.

Eigentum, das als dingliches Recht im österreichischen Grundbuch eingetragen ist, bietet hochgradige Stabilität und ist ein greifbarer Sachwert, der weder Kursschwankungen, noch der Inflation unterliegt.

Gerade deswegen sind Immobilien bevorzugte Anlageobjekte. Die stetige Wertsteigerung bei gleichzeitiger Sicherheit sind Kernmerkmale, die man bei vielen anderen Investitionsmöglichkeiten vergebens sucht. Unser Partner die Green Finance GmbH Austria schafft diese Chance mit einzelnen Immobilienanteilen für jedermann. Dabei setzen wir auf die Revitalisierung bestehender Objekte in beständigen Regionen, die sich durch hohe Mietnachfrage auszeichnen.

grundbuch amtsgerichts - Wertvolle Immobilien

  • Nachhaltige Immobilienanteile in interessanten Lagen
  • Top sanierte Bestandsobjekte
  • Direktes Eigentum an der Liegenschaft
  • Sicherheit durch das österreichische Grundbuch
  • Durch Grundbucheintrag vererbbar und belehnbar
  • Attraktiver Ertrag und kontinuierliche Rendite
  • Inflationsschutz durch stabiles Immobilieninvestment
  • Höchste Sicherheit durch notarielle Treuhandschaftsabwicklung
  • Risikominimierung durch gleichwerte Anteile statt einzelner Wohneinheiten (Mietausfall)
  • Umfassende Modernisierung der Aussattung und des Innenbereiches
  • erhalt der historischen Charakteristik im Außenbereich

Ertragserwartung im Durchsnitt

Durchschnittlich erzielen Immobilienanteile folgende Erträge per anno

2,5% Mieterträge
2,5% Wertsteigerung
2,5% Verbraucherpreisindex Anpassung

vpi 1024x553 - Wertvolle Immobilien

Warum sollte ich in Immobilien Anteile investieren?

Der Großteil der Bevölkerung hat nicht das Kapital um eine Immobilie ohne Verschuldung zu erwerben. Bei der derzeitigen Zinslage ist schon das Ansparen der 20% Eigenkapital die man benötigt, damit die Bak überhaupt ein Darlehen gibt, scon eine kaum zu bewältigende Aufgabe. 
Für ein Haus das € 300.000,– kostet sind 20% € 60.000,– Wenn ich im Monat € 200,– anspare sind das auf der Bank, egal ob Bausparer oder nicht bei einer defakto 0% Verzinsung, und eventuell sogar bald Strafzinsen, 300 Monate also 25 Jahre nur für die Eigenmittel. 
Da stellen sich dann 2 Fragen: 
 – Will ich da das Eigenheim überhaupt noch
 – Wie lange verschulde ich mich mit dem Rest, soll heißen erlebe ich es überhaupt?

Die klare Antwort darauf ist FINGER WEG VON EINEM EIGENHEIM AUF PUMP IN DER PAMPA!

Was sonst?

Ich würde in Anteile an Immobilien investieren. Diese müssen wie oben beschriben unbedingt grundbücherlich besichert sein. Also keine Immobilienfonds. Davon Finger weg!

Diese Anteile haben mehrer Vorteile:

  1. Sicherheit durch Eintrag ins Grundbuch
  2. Ertrag: Die Immobilie wirft durch die Vermietung monatlich Erträge ab die direkt den Anteilseigner zukommen
  3. Verfügbarkeit: Durch die grundbücherliche Besicherung ist dieser Anteil bei der Bank auch belehnbar und man kommt sofort zu Geld, wenn man nicht verkaufen will oder muss.
  4. Leistbarkeit: Durch den niedrigen EInstiegspreis, wie z.B. € 25.000,– bein unserem Projekt Schloss Frein, ist die Eintrittsschwelle sehr gering
  5.  Moralischer Aspekt:Im Vergleich zu sonstigen Anlagemöglichkeiten die in Geldwerten investiert sind und in der jetzigen Niedrigzinsphase fast gar keine Gewinne mehr bringen, investieren Sie in einen Sachwert von außerordentlicher Güte.
    Wer kann schon von sich behaupten an einem historischen Schloss aus 1370 beteiligt zu sein.
    Aus dem ehemaligen Wasserschloss entstand ein MODERNER WOHNTRAUM in historischem Ambiente, umgeben vom Schlosspark.

Ich kann meine Erträge weiter steigern in dem ich die Erlöse aus den Mieteinnahmen reinvestiere.
Dazu ein kleines Rechenbeispiel:
Investitionsvolumen € 25.000,– werfen beim Schloss Frein € 50,– monatlich an Mieteinnahmen ab. Wenn ich diese € 50,– die ich ja vor der Investition eh nicht hatte, und mir also auch nicht abgehen können, in eine Anleihe mit garantierter Verzinsung von 5,25% bis 7,50% (steigend je nach Laufzeit) investiere, so habe ich nach 
 – 10 Jahren € 7.940,–
 – 20 Jahren € 25.220,–
 – 30 Jahren € 58.500,–

Wenn ich das nun vergleiche mit dem obigen Beispiel für die benötigten € 60.000,– als Eigenkapitalanteil, wo ich mit monatlich
€ 200,– 25 Jahre brauche, und hier mit monatlich € 50,–, was nur ein Viertel ist, es in fast 30 Jahren schaffe ist das nur ein weiterer Beweis, dass Bausparer und Sparbuch kein geiegneter Weg sind Kapital aufzubauen.

Der Grund dafür ist relativ einfach, es ist der Zinseszinseffekt!
Dazu ein kleines Video:

Anteile an Immobilien bieten noch eine weitere höhere Verlustabsicherung.

Wenn ich eine Wohnung besitze die ich vermiete, so habe ich bei Leerstand durch Mieterwechsel einen totalen Ertrgsausfall der Mieteinnahmen.

Besitze ich jedoch Anteile an mehreren Mieteinheiten, weil ich ja Anteile am Gesamtobjekt besitze, so sinkt dieses Ertragsrisiko dramatisch, da der Leerstand einer Wochnung mich ja nur zu meinen Anteilen trifft und sich über alle Anteilseigner des Gesamtobjektes aufteilt.

Zum Schluss noch ein kurzes Video von Wolfgang aus unserem Youtube Channel. 

Wir freuen uns immer über Kommentare Likes und Abos für unsere Facebookseite und unseren YouTube Channel !


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