Einst Jobwunder – nun 900,- € Pension – das Pensionssystem in Deutschland vor dem Crash?

Im vergangenen Jahr erhielten 51,4 Prozent der deutschen Alterspensionisten weniger als 900 Euro – das sind rund 9,4 Millionen Menschen. Diese Zahlen gingen am Freitag aus der Antwort der deutschen Regierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor, wie die AFP berichtete. 58,6 Prozent bekamen weniger als 1.000 Euro. Die Daten beziehen sich auf die deutschen Rentenzahlbeträge, also den Betrag der Rente nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen und vor Abzug von Steuern.
Quelle: ORF.atManager Magazin

 

Bildquelle: Young Money Blog by Spiegel.de

Vor wenigen Tagen erst hat das renommierte Online- Magazin Spiegel.de in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW berechnet, wie viel Berufsanfänger vom 22. Lebensjahr an sparen sollten, um  – nach dem derzeitigen System – im Alter ihren Lebensstandard erhalten zu können. Eine Sparquote zwischen 7,75% und 7,31% wird dringend empfohlen. Zugegeben, 3% Nettorendite ist nicht viel, das können wir besser. Aber lieber bei der Quote bleiben und dann dafür älter als 85 werden dürfen oder?

Übrigens: Auch Österreich ist nicht das Land der Seligen, auch hier gibt es eine deutliche Pensionslücke. Ich erlebe das gerade bei meiner Mutter, die zwar immer sehr gut verdient hat, aber auch dementsprechend gelebt hat. Nun in der Pension 400,- € jedes Monat weniger führt zu Einschnitten. Und je geringer das Einkommen, um so härter schlägt 30% Minus in der Pension zu. Es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu tun, um das abzumildern oder gar aufzufangen. Es gilt aber: Je früher, umso geringer fällt der dafür erforderliche finanzielle Aufwand aus.

Ich zeige euch gerne meine Strategie um Altersarmut zu verhindern. Kontaktiert mich unter w.riegler@profitable.at

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