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25 Sep
photovoltaik - Eigenstromabgabe

Eigenstromabgabe

Wegfall der Eigenstromabgabe

Abschaffung der Eigenstromsteuer beschlossen

Bereits Ende vergangener Woche wurde – nach mehrmaligen Ankündigungen – im Nationalrat die Streichung der Eigenstromsteuer, eine Abgabe auf selbst erzeugten und selbst verbrauchten Photovoltaik-Strom, beschlossen. 

Auch damit wird eine langjährige PV Austria-Forderung umgesetzt. 

Ab dem nächsten Jahr kann somit der selbst produzierte und selbst verbrauchte Photovoltaikstrom ohne der belastenden Abgabe genutzt werden

Bisher musste für Solarstrom, der über den Freibetrag von 25.000 kWh hinaus selbst verbraucht wurde, eine Abgabe von 1,5 Cent pro Kilowattstunde geleistet werden.

„Seit Jahren setzt sich der Bundesverband Photovoltaic Austria für eine Abschaffung der Eigenstromsteuer ein. Wir freuen uns sehr darüber, dass den Ankündigungen nun auch Taten folgen und die Eigenstromsteuer für selbst produzierten und verbrauchten Photovoltaik-Strom endlich gestrichen wird“, so Immitzer.

Die Abschaffung der Abgabe sei ein „sehr starker Motivator für Unternehmen, die hohe Stromverbräuche haben und in Photovoltaik investieren wollen.” Vor allem auch für PV-Gemeinschaftsanlagen sowie zukünftig mögliche umfassendere Erneuerbare Energie-Gemeinschaften, die ihren Eigenverbrauch fokussieren, kommt die steuerliche Erleichterung rechtzeitig


03 Sep

Photovoltaik Contracting

Unser Ansatz

PV Feld 1024x682 - Photovoltaik Contracting

Als Gewerbebetrieb, Landwirt oder auch als Gemeinde profitieren Sie vom Nutzen einer Photovoltaik-Anlage ohne Investitionskosten. Sparen beim Strom ab dem ersten Tag! Das komplette Photovoltaik-System wird auf Ihrer Dachfläche errichtet und betrieben. Sie nutzen den erzeugten Solarstrom direkt für Ihre Produktion, Ihren Handel oder Bürobetrieb und profitieren sofort von einer langfristigen Reduktion Ihrer Energiekosten.

Fixierte Stromkosten durch Energievergütung

Für die Nutzung des Solarstroms entrichten Sie an uns eine Energievergütung, die am tatsächlichen Stromertrag der Photovoltaikanlage bemessen wird. Diese Vergütung unterliegt keinen Schwankungen und entkoppelt Sie proportional zum Ertrag der Anlage von Strompreiserhöhungen und Teuerungen der Energieversorger.

Sofortige Amortisation der Photovoltaikanlage

Durch den Wegfall von Errichtungskosten und die fixierte Energievergütung amortisiert sich die Photovoltaikanlage für den Contracting Kunden sofort ab der Inbetriebnahme.

Fixierte Stromkosten durch Energievergütung

Für die Nutzung des Solarstroms entrichten Sie an uns eine Energievergütung, die am tatsächlichen Stromertrag der Photovoltaikanlage bemessen wird. Diese Vergütung unterliegt keinen Schwankungen und entkoppelt Sie proportional zum Ertrag der Anlage von Strompreiserhöhungen und Teuerungen der Energieversorger.

Solarstrom direkt für Ihre Produktion

Die Stromerzeugung findet direkt auf Ihrem Dach statt und fließt in Ihre Produktion. Ziel ist es, den erzeugten Solarstrom möglichst vollständig im Betrieb zu verbrauchen und eine Einspeisung zu vermeiden, um den eventuellen Netzbezug zu minimieren.

Maximale Kostenreduktion

Wir konzipieren Ihre Photovoltaikanlage so, dass Ihr Netzbezug auf ein Minimum schrumpft und ermöglichen Ihnen damit größtmögliche Unabhängigkeit von Strompreis- und Netzgebührerhöhungen. Da Sie einen Großteil Ihres Energiebedarfs selbst decken und die Energievergütung fixiert ist, steigt Ihre Ersparnis über die gesamte Contracting Laufzeit stetig.

Dimensionierung nach Ihrem Energiebedarf

Die Größe und Leistung der Photovoltaikanlage wird individuell nach Ihrem aktuellen und zukünftigen Energiebedarf geplant. Künftige Entwicklungen Ihres Unternehmens werden dabei berücksichtigt, um Ihren Strombedarf langfristig optimal zu decken und eine größtmögliche Reduktion der Energiekosten zu garantieren.

Eigentumsübergabe nach 18 Jahren

Nach Ende der Contracting Laufzeit wird die Photovoltaikanlage nicht abmontiert, sondern geht in Ihr Eigentum über. Ab diesem Zeitpunkt nutzen Sie den produzierten Solarstrom kostenlos. Die Contracting Laufzeit wird individuell mit Ihnen festgelegt, beträgt aber mindestens 18 Jahre.

Keine Wartungs- und Instandhaltungskosten

Während der Contracting Laufzeit übernehmen wir sämtliche Wartungen und Instandhaltungen. Dies beinhaltet auch sämtliche Kabel, Wechselrichter, Steuerungsgeräte, etc. Zusätzlich wird die Funktion und Leistung Ihrer Anlage ständig überwacht. So vermeiden wir Ertragsausfälle und gewährleisten besten Service.

Hochwertige Komponenten und innovative Technik

Sun Contracting ist ein langfristiges und nachhaltiges Konzept, daher werden ausschließlich hochwertige und langlebige Technikkomponenten verbaut. Dazu gehören nicht nur die Module und der Wechselrichter, sondern auch optional Energieregler, Stromspeicher und andere Zusatzgeräte, die den Eigenverbrauch des Solarstroms in Ihrem Betrieb maximieren.

Mindestens 25 Jahre Leistungsgarantie der Module

Wir verwenden ausschließlich Photovoltaikmodule mit 25 Jahren linearer Leistungsgarantie der Hersteller. Diese Leistungsgarantie bedeutet jedoch nicht, dass die Photovoltaikanlage nach 25 Jahren defekt ist! Viele Photovoltaikanlagen laufen bereits über 35 Jahre ohne nennenswerte Leistungseinbußen. (Beispiel: Fachhochschule Südschweiz, 10 kWp, erbaut 1982)

Die untenstehenden Videos zeigen bereits implementierte Lösungen in den Bereichen Gewerbe, Landwirtschaft und öffentliche Hand.

https://www.youtube.com/watch?v=t7g0bKfKkm8https://www.youtube.com/watch?v=M1suNmU0Y6chttps://www.youtube.com/watch?v=chtYufnf1YA

28 Aug

Kraft der Sonne

Die Sonne als Energieträger

Die Sonne tritt in Form von Globalstrahlung auf, sie durchbricht die Atmosphäre und trifft mit einer unglaublichen Energiedichte von 1.000-1.400 Watt pro Quadratmeter auf dem Erdboden.

Mit täglich mehr als 1,5 Millionen Megawattstunden Licht aus Ultraviolettstrahlen könnte 23.000 Mal mehr Energie gewonnen werden, als tatsächlich jährlich weltweit gebraucht wird.

Kostenlose Energie, die es zu nutzen gilt!

PV Feld 1024x682 - Kraft der Sonne

Was ist Photovoltaik?

Der photovoltaische Effekt wurde 1893 erstmals entdeckt und 1905 von Albert Einstein richtig gedeutet. Es handelt sich hierbei um eine von Lichsttrahlen provozierte Teilchenbewegung – eine Wechselwirkung von Photonen mit Materie. Bei dieser Wandlung wird Licht in elektrische Energie gewandelt und Strom erzeugt.

Mittels Photovoltaikmodulen ist es möglich, diese Energie zu nutzen und seinen Haushalt effizient, nachhaltig und sauber damit zu versorgen.
Man kann eine der natürlichsten und unerschöpflichsten Energiequellen unseres Planeten konsumieren: die Sonne.

Es gelingt, in mehreren Teilbereichen von dieser Ressourcenausschöpfung zu profitieren. Mit einer Photovoltaikanlage setzt man auf eine sinnvolle und umweltfreundliche Variante der Energiegewinnung. Man spart langfristig Kosten und macht sich unabhängiger von Preisschwankungen und preispolitischen Veränderungen bei Stromtarifen diverser Netzanbieter.

Fotoelektrischer Effekt 1 300x229 - Kraft der Sonne

Bei der Wanderbewegung von Elektronen – kleinen elektrisch geladenen Teilchen – entsteht ein von Licht und Wärme veranlasster Prozess. Das Element des Siliziums in den Modulen löst Photonen aus Lichtstrahlung und speichert sie. Bei diesem Verfahren entsteht Energie, welche sich als Gleichstrom nutzen und in das häusliche Stromnetz einspeisen lässt.

Strom wird in Österreich als Wechselstrom genutzt – Haushaltsgeräte wie Herd, Waschmaschine oder auch Unterhaltungselektronik werden von wechselwirkender Energie versorgt und in Betrieb gehalten.

Hier ist ein Wechselrichter der Stromregulator – er wandelt den gewonnenen Gleichstrom in haushaltstauglichen Wechselstrom und versorgt alle Geräte im Haus.

solar panel mono 60cells - Kraft der Sonne

Photovoltaik Module

Solarzellen bestehen hauptsächlich aus dem praktisch unerschöpflichen Rohstoff Silizium. Silizium findet man beispielsweise in der Erde, besonders dicht enthalten ist das Element in Sand.

Es besitzt ein breites Aufnahmespektrum und absorbiert Licht. In einem Endloskreislauf lösen die enthaltenen Halbleiter Elektronen aus der Lichstrahlung. In einem Leitungs- und Valenzband findet ein Wechsel von Elektronen statt.

Der Bewegungskreislauf ermöglicht die Gewinnung von Energie in endlichem Ausmaß. Silizium ist ein sehr robustes Element, es gewährleistet langfristige, sichere Energiegewinnung.

Unter einem Modul versteht man die Bündelung von mehreren Solarzellen. 60 Solarzellen ergeben ein Modul mit der meist üblich verbauten Größe von 1.65 Quadratmetern. Jede Zelle misst hierbei ein quadratisches Format von 15,6 x 15,6 Zentimetern.

Am häufigsten verbaut werden polykristalline Module, da sie preis-/leistungstechnisch die effizienteste Bandbreite bieten.

aufbau photovoltaikmodul detail - Kraft der Sonne

Solarmodule werden in Kunststoff eingegossen. Um vor äußeren Faktoren zu schützen, dient ein leichter Rahmen aus Aluminium, der das vielschichtige Innenleben eines Moduls sicher einfasst.

Um den Kollektor vor Witterungseinflüssen zu bewahren, liegt innerhalb des Rahmens eine weitere Schicht aus Tedlar oder Polyester. Dieser Aufbau gewährleistet das diffizile Innere bestmöglich zu fixieren und Beschädigung auszuschließen bzw. zu minimieren.

Im innersten Kern, in Kunststoff gebettet, befindet sich das Silizium, welches mit Lötblättern verbunden ist. Es ist der wichtigste Teil eines Moduls, der gesamte Prozess der Energiegewinnung findet in den hier platzierten mono- oder polykristallinen Zellen statt.

Diese sensible Modulschicht ist weiter umgeben von einem verfeinerten Plexi-Sicherheitsglas. Dies stellt nicht nur sicher, dass das Modul stabiler ist, es schützt ebenfalls vor Verunreinigung.

photovoltaik 1024x683 - Kraft der Sonne

Warum Photovoltaik?
Warum Jetzt?

Strom aus Photovoltaik ist gesund, schont die Umwelt, entlastet den Geldbeutel und rentiert sich langfristig. Luftverschmutzung und Elektrosmog haben in den letzten 60 Jahren radikal zugenommen. Im Jahr 2016 liegen wir bei etwa 25% Emissions-Auststoß mehr, als es um 1950 der Fall war.

Die gravierenden Auswirkungen lassen sich schon zum jetzigen Zeitpunkt feststellen. Die Erderwärmung steigt stetig an – ein Fakt, welcher auch Österreich bereits spürbar betrifft.

Fossile Brennstoffe sind erschöpflich, ab 2019 sind einschlägige Stromreformen geplant, steigende Preise sind zu erwarten.
In eine hauseigene Energieversorgung zu investieren macht also Sinn. Sie minimiert die Abhängigkeit von Netzanbietern und machen den ersten Schritt in Richtung Autarkie. Selbst erzeugter Strom durch Photovoltaik steht kostenfrei zur Verfügung, man ist also keinerlei Preisschwankungen ausgesetzt.

Dank innovativster Technologien ist es mithilfe von Warmwasserbereitungskomponenten und Solarstromspeichern heute schon möglich, einen Großteil seines Strombedarfs durch eine hauseigene Anlage abzudecken.

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage galt lange als teuer, jedoch sind die Preise für qualitativ hochwertige, ertragreiche und somit rentable PV-Anlagen in den letzten Jahren um über 65% gefallen.

1.400 Euro bezahlt man heute im Schnitt für ein kWpeak Leistung. Die Amortisationszeit einer Anlage – also die Zeit, welche es benötigt, bis sich die Anschaffungskosten mit der Stromkostenersparnis ausgleichen – lässt sich mittlerweile, mithilfe entsprechender PV-Ausstattung, auf nur 6 Jahre minimieren.

Dies macht Photovoltaik zu einer Variante, die auch für Privathaushalte attraktiv, interessant und erschwinglich wird.

erneuerbare energie - Kraft der Sonne

Im Fokus von uns stehen nachhaltige und bewusst gewählte Werte. Saubere Umwelt bedeutet Lebensqualität, gesundes Bewusstsein ist unser vordergründiges Schlüsselthema.

Photovoltaik bietet schadstofffreie Erzeugung von Solarenergie. Österreich ist ein sonnenreiches Land mit viel Grünfläche und natürlichen Bodenschätzen – diese gilt es zu bewahren.

Durch die Vermeidung von Luftverschmutzung und Elektrosmog gelingt jedem Photovoltaikbesitzer und Ökostromkonsumenten ein wertvoller Beitrag um die grüne Schönheit Österreichs zu bewahren.

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28 Aug

Wertvolle Immobilien

frein11 1024x775 - Wertvolle Immobilien

Wir alle sind uns einig, dass Immobilieninvestition eine gute Sache ist. Das trifft aber nicht auf jedes Immobilieninvestment zu.

Eigentum, das als dingliches Recht im österreichischen Grundbuch eingetragen ist, bietet hochgradige Stabilität und ist ein greifbarer Sachwert, der weder Kursschwankungen, noch der Inflation unterliegt.

Gerade deswegen sind Immobilien bevorzugte Anlageobjekte. Die stetige Wertsteigerung bei gleichzeitiger Sicherheit sind Kernmerkmale, die man bei vielen anderen Investitionsmöglichkeiten vergebens sucht. Unser Partner die Green Finance GmbH Austria schafft diese Chance mit einzelnen Immobilienanteilen für jedermann. Dabei setzen wir auf die Revitalisierung bestehender Objekte in beständigen Regionen, die sich durch hohe Mietnachfrage auszeichnen.

grundbuch amtsgerichts - Wertvolle Immobilien

  • Nachhaltige Immobilienanteile in interessanten Lagen
  • Top sanierte Bestandsobjekte
  • Direktes Eigentum an der Liegenschaft
  • Sicherheit durch das österreichische Grundbuch
  • Durch Grundbucheintrag vererbbar und belehnbar
  • Attraktiver Ertrag und kontinuierliche Rendite
  • Inflationsschutz durch stabiles Immobilieninvestment
  • Höchste Sicherheit durch notarielle Treuhandschaftsabwicklung
  • Risikominimierung durch gleichwerte Anteile statt einzelner Wohneinheiten (Mietausfall)
  • Umfassende Modernisierung der Aussattung und des Innenbereiches
  • erhalt der historischen Charakteristik im Außenbereich

Ertragserwartung im Durchsnitt

Durchschnittlich erzielen Immobilienanteile folgende Erträge per anno

2,5% Mieterträge
2,5% Wertsteigerung
2,5% Verbraucherpreisindex Anpassung

vpi 1024x553 - Wertvolle Immobilien

Warum sollte ich in Immobilien Anteile investieren?

Der Großteil der Bevölkerung hat nicht das Kapital um eine Immobilie ohne Verschuldung zu erwerben. Bei der derzeitigen Zinslage ist schon das Ansparen der 20% Eigenkapital die man benötigt, damit die Bak überhaupt ein Darlehen gibt, scon eine kaum zu bewältigende Aufgabe. 
Für ein Haus das € 300.000,– kostet sind 20% € 60.000,– Wenn ich im Monat € 200,– anspare sind das auf der Bank, egal ob Bausparer oder nicht bei einer defakto 0% Verzinsung, und eventuell sogar bald Strafzinsen, 300 Monate also 25 Jahre nur für die Eigenmittel. 
Da stellen sich dann 2 Fragen: 
 – Will ich da das Eigenheim überhaupt noch
 – Wie lange verschulde ich mich mit dem Rest, soll heißen erlebe ich es überhaupt?

Die klare Antwort darauf ist FINGER WEG VON EINEM EIGENHEIM AUF PUMP IN DER PAMPA!

Was sonst?

Ich würde in Anteile an Immobilien investieren. Diese müssen wie oben beschriben unbedingt grundbücherlich besichert sein. Also keine Immobilienfonds. Davon Finger weg!

Diese Anteile haben mehrer Vorteile:

  1. Sicherheit durch Eintrag ins Grundbuch
  2. Ertrag: Die Immobilie wirft durch die Vermietung monatlich Erträge ab die direkt den Anteilseigner zukommen
  3. Verfügbarkeit: Durch die grundbücherliche Besicherung ist dieser Anteil bei der Bank auch belehnbar und man kommt sofort zu Geld, wenn man nicht verkaufen will oder muss.
  4. Leistbarkeit: Durch den niedrigen EInstiegspreis, wie z.B. € 25.000,– bein unserem Projekt Schloss Frein, ist die Eintrittsschwelle sehr gering
  5.  Moralischer Aspekt:Im Vergleich zu sonstigen Anlagemöglichkeiten die in Geldwerten investiert sind und in der jetzigen Niedrigzinsphase fast gar keine Gewinne mehr bringen, investieren Sie in einen Sachwert von außerordentlicher Güte.
    Wer kann schon von sich behaupten an einem historischen Schloss aus 1370 beteiligt zu sein.
    Aus dem ehemaligen Wasserschloss entstand ein MODERNER WOHNTRAUM in historischem Ambiente, umgeben vom Schlosspark.

Ich kann meine Erträge weiter steigern in dem ich die Erlöse aus den Mieteinnahmen reinvestiere.
Dazu ein kleines Rechenbeispiel:
Investitionsvolumen € 25.000,– werfen beim Schloss Frein € 50,– monatlich an Mieteinnahmen ab. Wenn ich diese € 50,– die ich ja vor der Investition eh nicht hatte, und mir also auch nicht abgehen können, in eine Anleihe mit garantierter Verzinsung von 5,25% bis 7,50% (steigend je nach Laufzeit) investiere, so habe ich nach 
 – 10 Jahren € 7.940,–
 – 20 Jahren € 25.220,–
 – 30 Jahren € 58.500,–

Wenn ich das nun vergleiche mit dem obigen Beispiel für die benötigten € 60.000,– als Eigenkapitalanteil, wo ich mit monatlich
€ 200,– 25 Jahre brauche, und hier mit monatlich € 50,–, was nur ein Viertel ist, es in fast 30 Jahren schaffe ist das nur ein weiterer Beweis, dass Bausparer und Sparbuch kein geiegneter Weg sind Kapital aufzubauen.

Der Grund dafür ist relativ einfach, es ist der Zinseszinseffekt!
Dazu ein kleines Video:

Anteile an Immobilien bieten noch eine weitere höhere Verlustabsicherung.

Wenn ich eine Wohnung besitze die ich vermiete, so habe ich bei Leerstand durch Mieterwechsel einen totalen Ertrgsausfall der Mieteinnahmen.

Besitze ich jedoch Anteile an mehreren Mieteinheiten, weil ich ja Anteile am Gesamtobjekt besitze, so sinkt dieses Ertragsrisiko dramatisch, da der Leerstand einer Wochnung mich ja nur zu meinen Anteilen trifft und sich über alle Anteilseigner des Gesamtobjektes aufteilt.

Zum Schluss noch ein kurzes Video von Wolfgang aus unserem Youtube Channel. 

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06 Aug

Finanztipp 4: Raus aus Sparbuch, Bausparer und Lebensversicherung

Warum ein Sparbuch und ein Bausparvertrag keine geeigneten Anlageformen sind, um Vermögen aufzubauen
Das ist im Prinzip ganz einfach erklärt: 
Auf der einen Seite haben wir eine historische Niedrigzinsphase. Wann die Zinsen wieder steigen, ist derzeit nicht absehbar.Sparbücher mit 0,5% Zinsen sind kaum noch zu finden. Dem noch nicht genug wird der Zinsertrag noch durch 27,5% Kapitalertragssteuer geschmälert.Auf der anderen Seite der Rechnung steht die Inflation – seit 2009 im Durchschnitt pro Jahr 1,93% (Quelle: inflation.eu, VPI). Sprich: man kann sich für den selben Betrag im Durchschnitt um 1,93% weniger Waren oder Dienstleistungen kaufen, als noch vor einem Jahr. Das Geld hat also tatsächlich an Wert verloren.  

Dazu folgendes Rechenbeispiel:

Einlage am Sparbuch:                  € 1000,- 
Zinsen für ein Jahr:                        €         5,-
Abzüglich 27,5% KESt:                   €         1,38
Guthabenstand nach einem Jahr: € 1003,62  

Kaufkraft von € 1000,- jetzt:                   € 1000,-

Kaufkraft von € 1003,62 in einem Jahr: €  984,25

Das Ergebnis ist also eindeutig. Sparen am Sparbuch gibt einem zwar das Gefühl, einen Vermögenszuwachs zu haben (der eingelegte Betrag steigt ja durch Zinsen an). In Wahrheit macht es einen aber ärmer. Zudem ist auch die Sicherheit nicht mehr das, was sie einmal war. Hat bis vor kurzem noch der Staat für Einlagen bis 100.000,- Euro gehaftet, so haften nun die Banken alleine. Wir erinnern uns an 2008, wo kaum eine Bank ohne staatliche Stütze überlebt hätte – ob dieses Geld dann auch da ist?

Das beim Sparbuch gesagte gilt 1:1 auch für den Bausparvertrag – mit dem Unterschied, dass man auch noch 6 Jahre gebunden ist – ist also als kurzfristige Liquiditätsreserve völlig ungeeignet. Und die staatliche Prämie ist auch noch auf einen Wert gesunken, der von den Kontoführungsgebühren aufgefressen wird.

FAZIT: Jede Sparform, bei der die um die KESt bereinigten Zinsen unterhalb der durchschnittlichen Inflationsrate liegen, macht euch nur ärmer – und ist daher für Vermögensaufbau nicht geeignet.

Das oben gezeigte Video bestätigt, was wir schon lange wissen. Lebensversicherungen sind in der Regel – entgegen den Versprechen der Versicherungsgesellschaften  – von Verlusten bedroht. Das liegt ganz einfach daran, dass ihr 100,- einzahlt, aber veranlagt werden nur ca. 67,50. Der Rest: Spesen, Verwaltung, Provisionen, Management Fees. Dass sich das nicht ausgehen kann, mit dem Gewinn für alle Seiten, das schwant wohl jedem.
Manche unserer Klienten haben sogar Verluste von mehreren 1000 Euro hinnehmen müssen, die wenigsten kamen mit einem blauen Auge davon und haben das wieder bekommen, was sie eingezahlt haben. Ohne Zuwachs, nach über 20 Jahren monatlichem Sparen. Wir müssen das gar nicht weiter ausführen, die Presse ist voll von Artikeln zu dem Thema. Die in den Bildern angeführten Artikel sind mit den Originalartikeln verlinkt.


Lebensversicherung macht Verluste


Bei Rücktritt mehr rausholen


Hände weg von Lebensversicherungen


presse lebensversicherungen 1024x699 - Finanztipp 4: Raus aus Sparbuch, Bausparer und Lebensversicherung


Lebensversicherungen bringen kaum Ertrag

  • Die mit 01.01.2019 in Österreich in Kraft getretene Regelung, die Rücktritte von der noch bestehenden Lebensversicherung massiv erschwert, entspricht nach der Auffassung anerkannter EU-Rechtsexperten  zum Nachteil zahlreicher Versicherungsnehmer nicht den Vorgaben der europäischen Rechtsordnung.
    Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zu dieser Fragestellung, bindet die Mitgliedsstaaten sowie deren Gerichte.
    Das dementsprechende Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof läuft und wird voraussichtlich schon im Herbst seinen für den Konsumenten positiven Abschluss finden.
    Im gegenständlichen Verfahren hat die Generalanwältin bereits ihren Schlussantrag gestellt. Dieser fällt gegen die derzeitige Regelung und zu Gunsten der Konsumenten aus:
  • Bei fehlerhaften und fehlenden Belehrungen sieht die Generalanwältin ein ewiges Rücktrittsrecht als bestehend an
  • Dies gilt auch für bereits beendete Lebensversicherungsverträge
  • Zinsen verjähren nicht nach 3 Jahren, sondern stehen grundsätzlich über die ganze Laufzeit zu

Es bleibt zwar abzuwarten, ob der Europäische Gerichtshof der Generalanwältin folgt – für uns und unseren Partner LVA24 ist dies ausreichend, um weiterhin Lebensversicherungsverträge zur Rückabwicklung vorzubereiten.
Unsere Strategie:
1. Rückabwicklung mit der LVA24 bei bereits gekündigten Verträgen
2. Bei bestehenden Verträgen sorgen wir durch einen Verkauf des Vertrags an unseren Partner PACTA für schnelle Liquidität binnen 18 Tagen – und sichern so, was noch übrig ist.
Welche Vorteile das für euch bietet seht ihr im Video.https://www.youtube.com/watch?v=dGJHNHW6CHo

Ja – helft mir raus aus Sparbuch und Lebensversicherung

In unserem YouTube Channel gibt es dazu auch ein kurzes Video.

https://www.youtube.com/watch?v=SV1wVJSxm84&feature=youtu.be

06 Aug

Finanztipp 3: GIS – Gebühreninformationssystem


GIS - Finanztipp 3: GIS - Gebühreninformationssystem

 Jeder Österreicher der ein Rundfunkempfangsgerät, egal ob Radio oder Fernseher besitzt muss eine Grundgebühr  entrichten, die sogennannte GIS Gebühr.
Bereits im Juni 2016 hat der EuGH in der Rechtssache C-11/15 festgestellt, dass in Tschechien eingehobene Rundfunkgebühren zu Unrecht mit Umsatzsteuer verrechnet wurden. Nach Ansicht des EuGH muss zwischen der erbrachten Dienstleistung und dem empfangenen Gegenwert ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen und die rechtliche Verpflichtung freiwillig eingegangen werden.
 
Knüpft hingegen die Entrichtung der Rundfunkgebühr nur an den Besitz eines Rundfunkgerätes an, ist das nicht ausreichend, um als steuerbare Dienstleistung im Sinne von Art. 2 Nr.1 der Sechsten Richtlinie zu gelten.

Die Gebühren für öffentliche Rundfunkdienstleistungen sind in Tschechien und Österreich vergleichbar aufgebaut.

Der ORF bzw. die GIS als auftretendes Inkassounternehmen, verrechnen ein Programmentgelt, dass zusätzlich mit 10% Umsatzsteuer belastet wird.

Auch wenn seitens des Finanzministeriums auf eine angeblich wirksame Sonderregelung im EU-Beitrittsvertrag verwiesen wird, wonach Österreich weiterhin nicht gewerbliche Tätigkeiten der öffentlichen Rundfunkanstalten versteuern könne, sind wir der Auffassung, dass diese Frage im Interesse unserer Kunden einer raschen Klärung durch den EuGH bedarf.

Im Erfolgsfall erhalten Kunden -sofern es sich um private und nicht um Unternehmer handelt- bis zu 5 Jahre rückwirkend die bereits geleisteten 10% Umsatzssteuer rückvergütet.

Erfahrungsgemäß kann es sich um bis zu € 100,00 Rückvergütung handeln.

Mit unserem Partner der LVA24 können sie sich noch bis zum 31.12.2019 kostenfrei an einer Sammelklage beteiligen.


Ja -Ich möchte mich an der GIS Sammelklage beteiligen

In unserem YouTube Kanal gibt es dazu auch ein kurzes Video.



31 Jul

Finanztipp 2: Wie kann ich bei Versicherungen sparen?


claims 768x512 - Finanztipp 2: Wie kann ich bei Versicherungen sparen?

Versicherungen haben einen schlechten Ruf, zu einem guten Teil ist das auch begründet. Die beste Versicherung ist sowieso die, die man nicht in Anspruch nimmt. Wenn es aber zu einem Schadensfall kommt, sollte die Abwicklung rasch und unkomliziert von statten gehen.

Gesetzlich vorgeschrieben ist lediglich (für Fahrzeugbesitzer) die KFZ-Haftpflichtversicherung. Es gibt jedoch eine Reihe von Versicherungen, die sinnvoll sind, und die jeder haben sollte. Dieses Minimalpaket besteht aus:.

  •  Haushalts- und Privat-Haftpflichversicherung
  •  Rechtschutzversicherung
  •  Unfallversicherung
  •  Eventuell KFZ-Kaskoversicherung (bei Fahrzeugen jüngernen Baujahrs oder Leasingfahrzeugen)
  •  Eventuell Private Kranken-Zusatzversicherung

In diesen Bereichen gibt es zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften zum Teil gravierende Leistungs- und auch Preisunterschiede.
Durch unsere Expertise sind wir in der Lage, ein Paket zu schnüren, das auf Ihre Bedürfnisse individuell zugeschnitten ist. Hierzu vergleiichen wir bei über 70 österreichischen und 240 deutschen Versicherungsgesellschaften Leistungen und Preise, um so das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis herauszufiltern. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Auswahl ist die Leistungserfahrung im Abwicklungsfall.

Es gibt jedoch auch Versicherungen, die nur für den gut sind, der sie vermittelt hat:

So ist eine Risko-Lebensversicherung (Ablebensversicherung) ohne einem zugehörigen Risiko (Kredit) pure Geldverschwendung, weil am Ende der Laufzeit die eingezahlten Prämien einfach weg sind.

Lebens- und Renten-Versicherungen sind in den meisten Fällen notleidend. Da durschnittlich nur 67% der eingezahlten Beträge (teilweise noch weniger) auch wirklich für den Versicherungsnehmer veranlagt werden, und der Rest für Gebühren, Spesen und Provisionen verloren geht, entsteht statt einem geplanten Veranlagungsgewinn in Wahrheit ein Vermögensschaden. Hand aufs Herz – Würden Sie uns € 100,– geben, damit wir ihnen  € 67,– zurückgeben? Warum tun Sie das bei Ihrer Versicherung?

 Kunden sparen sich durch unsere Leistung teilweise € 500,– und mehr pro Jahr. Unsere Beratung ist immer kostenlos und unverbindlich. Zögern Sie und nicht, und fangen auch Sie heute zu sparen an!

Roland Hofmann

 

 Ja – Ich möchte bei meinen Versicherungen sparen

In unserem YouTube Kanal gibt es dazu auch ein kurzes Video!



31 Jul

Finanztipp 1: Kontrolliere deine Ausgaben für Energie


Energieanbieter wechseln jetzt!

Nur rund 6,3% der österreichischen Haushalte wechseln pro Jahr ihren Energielieferanten (Quelle: e-control). Dabei ist gerade hier viel Geld zu finden, dass sprichwörtlich auf der Straße liegt.

Seit 2001 ist der Energiemarkt liberalisiert, das heißt, jede(r) kann sich den Anbieter aussuchen, den er/sie gerne möchte. In der Praxis steht man dabei aber vor einem gewissen Problem:
Durch die Unzahl an Anbietern, die seither entstanden ist – rund 150 Stromanbieter und gut 50 Gasanbieter (Quelle: e-control), von denen viele auch noch mehrere Tarif- und Rabattmodelle anbieten, ist es einem Konsumenten schier unmöglich geworden, hier das günstigste Angebot herauszufiltern. Zudem ändern sich die Preise laufend, sprich: Der Anbieter, der letzte Woche noch das beste Angebot hatte, kann diese Woche schon zu teuer sein. Und wie lange sind diese Preise dann garantiert?

Wir bieten hier eine gute Lösung an:
Das Online-Vergleichsportal unseres Partners Experten Service Point GmbH, dass beständig mit den neuesten Marktdaten gepflegt wird, filtert alle aktuellen Angebote nach dem  günstigsten. Auf einen Blick sehen wir alle Detailinformationen und können Euch auch sofort sagen, wie lange der Preis hält – sprich ab welchem Zeitpunkt eine Tariferhöhung vertraglich möglich ist. Man sollte sich damit unbedingt beschäftigen, denn der Anbieterwechsel ist gesetzlich nur einmal im Jahr möglich. 


die mögliche Ersparnis bei Gas und Strom

Bildquelle: ESP, Abfrage vom 27.07.2019 – man sieht, dass der minimal günstigere Tarif von Wörgl Strom nur eine Preisgarantie bis 31.03.2020 bietet  – man bei einem Wechsel mit 08/2019 also 5 Monate lang dem Risiko einer Tariferhöhung ausgesetzt ist – und die Preise steigen derzeit beständig. Bei Voltino und einer Preisgarantie bis 31.12.2020 ist man hingegen in „trockenen Tüchern“.

Die Gründe, warum viele Haushalte nicht wechseln:
1.) Die Versorgungsangst:
Viele Leute haben Angst, dass, wenn sie den alteingesessenen Landesenergieversorger – der meistens auch der Netzbetreiber ist – verlassen, sie nicht unterbrechungsfrei versorgt werden – und so für 2 oder 3 Tage wegen dem Wechsel im Dunklen sitzen. Ebenso bestehen Ängste, dass bei Nicht-Landesversorger-Kunden bei Defekten die Reparatur hintangestellt wird.
Wir wissen, dass solche Märchen kursieren. Es kann sich dabei aber nur um Märchen handeln, da wir selbst im Team schon weit über 500 Anbieterwechsel durchgeführt haben. Und bei keinem einzigen kam es zu solchen Problemen. Außerdem bestehen gesetzliche Regelungen, die genau das ausschließen. Und die werden von der Kontrollbehörde e-control überwacht. Der einzige Fall, wo es zu solchen Problemen kommen kann, ist der Neueinzug, da bei einer bisher unversorgten Wohnung nach der Anmeldung die Bearbeitung und die Kommunikation zwischen Lieferant und Netzbetreiber bis zu 3 Werktage in Anspruch nehmen kann. Aber dass man eine neue Wohnung bezieht, weis man in der Regel auch länger als 3 Tage.
2.) Die Bequemlichkeit:
Die meisten Leute haben Angst, dass durch den Wechsel ein riesen Aufwand entsteht. Das ist falsch. Für Euch besteht nur in der Hinsicht Aufwand, dass Ihr 5 Minuten investiert, und uns ein paar Daten und einen Scan der Strom- beziehungsweise Gasrechnung übermittelt. Wir analysieren das für Euch und senden Euch das optimale Angebot mit Preisvergleich und den passenden Vertragsunterlagen retour. Ihr mailt uns den unterzeichneten Vertrag – und der Rest läuft im Hintergrund, ohne dass ihr einen Finger bewegen müsst. Dies gilt für alle Kunden in Österreich und Deutschland. Das passende Kontaktformular findet ihr hier.

Aus unserer Video-Serie Fixkosten kontrollieren auf youtube, auch verbreitet auf instagram und facebook gibt es dieses Video, dass das ganze Thema nochmals kurz und prägnant beleuchtet. Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf unseren Social Media Kanälen folgt und so keinen unserer Bargeld-werten Tipps verpasst.
Wolfgang Riegler

 



26 Jul

Einst Jobwunder – nun 900,- € Pension – das Pensionssystem in Deutschland vor dem Crash?


Pension in Armut? Nein!

Im vergangenen Jahr erhielten 51,4 Prozent der deutschen Alterspensionisten weniger als 900 Euro – das sind rund 9,4 Millionen Menschen. Diese Zahlen gingen am Freitag aus der Antwort der deutschen Regierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor, wie die AFP berichtete. 58,6 Prozent bekamen weniger als 1.000 Euro. Die Daten beziehen sich auf die deutschen Rentenzahlbeträge, also den Betrag der Rente nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen und vor Abzug von Steuern.
Quelle: ORF.atManager Magazin


Wie viel muss man für die Rente sparen

Bildquelle: Young Money Blog by Spiegel.de

Vor wenigen Tagen erst hat das renommierte Online- Magazin Spiegel.de in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW berechnet, wie viel Berufsanfänger vom 22. Lebensjahr an sparen sollten, um  – nach dem derzeitigen System – im Alter ihren Lebensstandard erhalten zu können. Eine Sparquote zwischen 7,75% und 7,31% wird dringend empfohlen. Zugegeben, 3% Nettorendite ist nicht viel, das können wir besser. Aber lieber bei der Quote bleiben und dann dafür älter als 85 werden dürfen oder?

Übrigens: Auch Österreich ist nicht das Land der Seligen, auch hier gibt es eine deutliche Pensionslücke. Ich erlebe das gerade bei meiner Mutter, die zwar immer sehr gut verdient hat, aber auch dementsprechend gelebt hat. Nun in der Pension 400,- € jedes Monat weniger führt zu Einschnitten. Und je geringer das Einkommen, um so härter schlägt 30% Minus in der Pension zu. Es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu tun, um das abzumildern oder gar aufzufangen. Es gilt aber: Je früher, umso geringer fällt der dafür erforderliche finanzielle Aufwand aus.

Ich zeige euch gerne meine Strategie um Altersarmut zu verhindern. Kontaktiert mich unter w.riegler@profitable.at


26 Jul

Wie lange die Österreicher für eine Wohnung arbeiten müssen


Wohnung

Laut einer Studie der namhaften Unternehmensberatungskanzlei Deloitte gibt Herr und Frau Österreicher im Schnitt 6 Jahresgehälter für eine Wohnung aus.  Dies entspricht Quadratmeterpreisen von im Schnitt 2.612,- € pro Quadratmeter.
Auch wenn dies im internationalen Schnitt noch vergleichsweise billig erscheint, so ist am österreichischen Immobilienmarkt schon eine gewisse Vorsicht geboten. In manchen Regionen sind die Preise mit Sicherheit durch das derzeitig niedrige Zinsniveau deutlich überhitzt. So kann man in Kleinstädten wie zum Beispiel Steyr bei Preisen von 3.400,- € und mehr pro Quadratmeter im Neubau auch schon laut über eine Blasenbildung nachdenken.
Hier der Link zum Artikel der Tageszeitung „Die Presse“, auf die sich dieser Blogeintrag bezieht.
Auch für die Wohnung als Kapitalanlage heißt das, äußerst selektiv zu denken und scharf zu rechnen: 2612,- € pro Quadratmeter Kaufpreis bedeuten, dass für 3% Rendite ein Mietertrag von 6,53 € (7,19 € inklusive MwSt) pro Quadratmeter, bei 5% sogar 10,88 € (11,97 € inklusive MwSt) erforderlich wären. Und das ist ohne Betriebskosten gerechnet. Für eine 65 Quadratmeter Wohnung bedeutet das dann eine Gesamtmiete  von  629,85 € bei 3% und 940,55 € bei 5% inklusive Betriebskosten. Finanzierungskosten sind in das Beispiel noch gar nicht eingerechnet, ebenso kein Mietausfallswagnis (Banküblich werden nur 80% des Mietertrags als Rendite angesetzt, da ja auch Leerstände und Renovierungen kalkuliert werden müssen).

Ob sich in dieser Preisspanne außerhalb der großen Städte ein Mieter finden lassen wird? 

3% Rendite mit größtmöglicher Sicherheit durch Grundbuchseintragung sind jedoch auch völlig arbeitsfrei (Objekt wird durch eine namhafte Hausverwaltungskanzlei gemanagt und betreut), mit deutlich verringerten Mietausfallswagnis (Beteiligung an 12 Einheiten drückt das Risiko auf kompletten Leerstand auf ein Zwölftel – somit nur noch 1,6%), und mit verhältnismäßig geringen Kapitalaufwand erreichbar. Ab 25.000,- kann man Miteigentümer eines voll vermieteten und neu sanierten Schlosses in prominenter Lage in Oberösterreich werden. Das ist der perfekte Einstieg ins Immobilieninvestment, ohne große Summen investieren zu müssen – sozusagen Immobilieninvestment light. Nähere Infos im Video unter dem Text. Natürlich können Sie auch gerne bei mir direkt nachfragen (w.riegler@profitable.at)

Wolfgang Riegler



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